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FSV Kottingwörth: Spiele und Tabelle

Rosenmontag

Maschkerer halten altes Brauchtum am Leben

Mit ohrenbetäubendem Krach und Getöse zogen die Kottingwörther Rosenmontags-Maschkerer wieder durch das Dorf. Nach dem traditionellen Weißwurstessen im Gasthaus Forster und einer ersten Ration Alkohol gingen sie kurz vor Mittag auf ihre den gesamten restlichen Tag andauernde Tour von Haus zu Haus. Belohnt werden sie dafür mit Geldspenden, aber auch immer wieder mit fester und flüssiger Nahrung. Sie erhalten damit ein altes Kottingwörther Brauchtum am Leben. Die Organisatoren betonen, dass mit den Einnahmen nur die Unkosten gedeckt werden. Das übrige Geld wird gespendet, zum Beispiel für den Kinderfasching.
Am Faschingsdienstag ziehen dann traditionell die Kinder in zwei Altersgruppen von Haus zu Haus. Für ihre Kostüme und lustigen Lieder werden auch sie mit kleinen Geldbeträgen belohnt. Insgesamt ist das Faschingstreiben in Kottingwörth eher auf einem absteigenden Ast. Während früher jeder Verein zu einem Faschingsball einlud, kamen zum diesjährigen „Ball der Vereine“ nur etwa 85, darunter allerdings viele toll maskierte Besucher. Die Vorstände von Fußballverein, Freiwilliger Feuerwehr und Kriegerverein konnten damit keinesfalls zufrieden sein. Verwundert fragen sich viele, wie früher auch noch je ein Hausball bei den beiden Wirten im Dorf möglich war.

-Rosenmontag -Faschingsdienstag

BallderVereine

Magerer Besuch, tolle Stimmung zu später Stunde

Michael Jackson,  alias Sarah Eibner, der unvermeidliche DJ Ötzi in Person von Gerhard Eibner und der Auftritt der Feuerwehr-Aktiven als tattrige Rentner unter dem Kommando der resoluten „Schwester“ Martin Beckenbauer sorgten für ausgelassene Heiterkeit beim Ball der Vereine in Kottingwörth. Zuvor hatte die Beilngrieser Faschingsgesellschaft „Zwiebelonia“ mit beeindruckenden Auftritten eine tolle Show geboten, wie die Fotos zeigen. Nicht zuletzt die Kindergarde konnte begeistern. Mit Celina I. kommt die Kinderprinzessin (Celina Weber) heuer sogar aus Kottingwörth! Sie wurde mit besonders viel Beifall begrüßt. Die Vorstände von Fußballverein, Feuerwehr und Kriegerverein waren mit den Besucherzahlen (nur 85) im umgestalteten Forstersaal allerdings nicht zufrieden. Trotzdem herrschte vor allem zu später Stunde eine ausgelassene Stimmung mit dem "Lang Trio".

-Fotos

Kinderturnen

Turnen und tanzen

Immer am Mittwochnachmittag ab 15.30 Uhr turnen die Kottingwörther Kinder unter der Leitung von Inge Weigl-Vogl in zwei Gruppen im Gemeinschaftshaus. Von Oktober bis Mai halten sie sich so fit und schaffen einen Ausgleich zum langen Sitzen in der Schule. Weil sich viele Kids heutzutage aber auch in ihrer Freizeit immer weniger bewegen und bekanntlich lieber vor dem Fernseher oder sonstigen elektronischen Geräten sitzen als im Freien herumzutoben, sind solche Angebote für die Gesundheit der Kinder wichtiger denn je. Spaß und Spiel stehen dabei immer im Vordergrund.
Aber am Mittwoch vor dem Faschingswochenende geht es besonders lustig zu, wenn alle maskiert kommen und noch wilder herumwirbeln als sonst. An diesem Tag ist traditionell auch bestens für Essen und Trinken gesorgt. Doch das ist noch nicht alles: Elf Mädchen treffen sich zusätzlich 14-tägig zum Tanztraining. Unter der Anleitung von Sarah Eibner und Madeleine Richter übt die Gruppe bereits für ihren großen Auftritt beim Dorffest im Juli.    
                                                                        

-Großes Foto

Winterspaziergang

Eisige Kälte hat wohl bald ein Ende

Die sibirische Kälte hatte auch Kottingwörth in den vergangenen Tagen fest im Griff. Fast wundert man sich, dass bei Minustemperaturen von fast minus 20 Grad die Altmühl nicht ganz zugefroren ist. Das hängt wohl mit dem Beinahe-Hochwasser und der dadurch vorhandenen hohen Fließgeschwindigkeit zusammen. Trotz des "Wintermärchens" sehnen nun alle erträglichere Temperaturen herbei, die laut Wettervorhersage endlich im Anmarsch sind.

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Eis

Kottingwörther Kinder trotzen klirrendem Frost

Der klirrende Frost mag ja für die meisten ein nachvollziehbarer Grund sein, sich bloß nicht aus der warmen Stube locken zu lassen. Die Kottingwörther Kinder sehen das ganz anders. Kaum waren am Montag die Hausaufgaben erledigt oder auch nach intensiver Diskussion mit der Mama auf den Abend verschoben, sah man sie quicklebendig auf dem Eis herumtollen. Unterhalb der Bergl-Siedlung haben der hohe Grundwasserstand und die seit Tagen vorherrschenden Minustemperaturen nahezu ein kleines Eisstadion geschaffen, das zum Schlittschuhlaufen und Eishockeyspielen geradezu einlädt. Wie man auf dem Foto sehen kann, haben nicht zuletzt die Mädels ihre Freude daran. Man darf sich von der klirrenden Kälte eben nur nicht unterkriegen lassen und muss das Beste daraus machen.    

-Fotos

Kinderfasching

Buntes Treiben im Gemeinschaftshaus

Beim Kottingwörther Kinderfasching ging`s am Samstag hoch her. Die Kindergarde der FG Grünweiß Beilngries bot das Highlight des Programms, das von Madeleine Richter und Laura Hetzel gestaltet wurde. Vom Frauenkreis gab`s wieder Kaffee und Kuchen sowie allerlei Leckereien, was von  den Rosenmontagsmaschkerern mit 80 Euro unterstützt wurde.

-Fotos

JhVOGV

Rühriger Verein blickt zurück und plant voraus

Von den derzeit 139 Mitgliedern des Obst- und Gartenbauvereins Kottingwörth nahmen 50 Männer und Frauen an der Jahresversammlung teil, darunter auch Bürgermeisterin Brigitte Frauenknecht. Vorsitzende Marianne Mayer drückte ihre Freude über den guten Besuch aus und äußerte sich bei ihrem Rückblick auch sonst recht zufrieden über das vergangene Jahr.   Zudem zeigte der Kassenbericht von Inge Weigl-Vogl, dass der rührige Verein auf einem absolut soliden finanziellen Fundament steht, sodass die Vorstandschaft einstimmig entlastet wurde.

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-Bericht

Spende

Großzügige Spende für Krebskranke in unserer Region

Eine Spende von 230 Euro überreichten, Johannes Huber (links) und Alexander Neger (rechts), die beiden Vorsitzenden der Katholischen Landjugend Vogelthal, an Wolfgang Muschaweck. Der stattliche Ertrag aus dem Glühweinverkauf nach der Christmette wird dem Ingolstädter „Förderverein zur Unterstützung Krebskranker“ und damit hilfsbedürftigen Menschen in der Region zugute kommen.

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Hochwassergefahr

Informationen zu den aktuellen Pegelständen der Altmühl

Ob wir heuer wieder ein Hochwasser bekommen, kann man im Moment nicht sagen. Aber wer sich über die aktuellen Pegelstände der Altmühl informieren will, braucht nur die Links anzuklicken.

-Pegelstand Beilngries
-Pegelstand Eichstätt

- Hochwassernachrichtendienst

Sternsinger

C + M + B

In zwei Gruppen sammelten die Kottingwörther Sternsinger am Mittwoch Spenden für Kinder in der Dritten Welt. Mit den drei Buchstaben C + M + B („Christus mansionem benedicat“ = „Christus segne dieses Haus“) beschrifteten sie die Haus- bzw. Wohnungstüren und wünschten den Spendern ein segensreiches Jahr 2012.

-Großes Foto

Jahresabschlussgottesdienst

Pfarrgemeinderat kämpft gegen nachlassenden Kirchenbesuch an

Beim Jahresabschlussgottesdienst in der Kottingwörther Pfarrkirche St. Vitus blickte die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Marianne Schmidt auf die vergangenen zwölf Monate zurück. Dem Überblick über die zahlreichen Aktivitäten folgten sowohl Worte des Dankes an die Geistlichkeit und an die zahlreichen Mitarbeiter und Unterstützer in der Pfarrei als auch der Ausdruck der Sorge über die deutlich gesunkenen Zahlen der Gottesdienstbesucher und über die nachlassende Bereitschaft, sich aktiv zu engagieren.

-Bericht

Krippenspiel

Kinder spielen die Weihnachtsgeschichte nach

Vor allem junge Familien besuchten am Samstagnachmittag die Krippenfeier der Kinder in der Kottingwörther Pfarrkirche St. Vitus. Mit dem Krippenspiel „Bethlehem - Haus des Brotes“ bereiteten sie sich auf den anschließenden Hl. Abend vor. Gemeindereferentin Juliane Gerl umrahmte die beeindruckende Darstellung der Kinder mit religiösen Texten und eigenen Gedanken zum Weihnachtsfest.

-Fotos

Buergerversammlung

DSL, neues Baugebiet, Holzlagerplätze und Hochwasser

Im Gegensatz zum letzten Jahr verlief die Kottingwörther Bürgerversammlung am Mittwochabend sachlich und ohne jegliche Misstöne. Bürgermeisterin Brigitte Frauenknecht konnte bei der letzten Versammlung vor dem Jahreswechsel neben den etwa 50 Dorfbewohnern aus Leising und Kottingwörth auch ihre beiden Stellvertreter und einige Stadträte begrüßen. Im Mittelpunkt standen – wie erwartet – der geplante DSL-Ausbau und das in den letzten Wochen hochgekochte Thema „Holzlagerplätze“. Aber auch die für Kottingwörth wichtige Hochwasserproblematik und das neue Baugebiet kamen neben weiteren Diskussionspunkten zur Aussprache.

-Fotos
-Bericht

Herbst

Schöner, trockener Herbst

Die Adventszeit ist da, aber die Ankunft des Winters lässt noch auf sich warten. Sonnenschein und Plustemperaturen laden derzeit zu stimmungsvollen Herbstspaziergängen ein- wie hier auf der „Sommerleite“ mit Blick auf Kottingwörth.

-Fotos

FWJhV

Aktive Wehr zum Wohle des Dorfes

Bei zehn Einsätzen zeigten die Aktiven der Kottingwörther Freiwilligen Feuerwehr im vergangenen Jahr ihre Bereitschaft, für andere Hilfe zu leisten. Zweimal mussten dabei kleinere Brandherde bekämpft werden, achtmal waren technische Hilfeleistungen vonnöten, so bei zwei Verkehrsunfällen. Natürlich war die Feuerwehr auch beim großen Januar-Hochwasser vor Ort, gab Sandsäcke aus, baute die Hochwasserstege mit auf, säuberte Durchläufe für das Wasser und stellte eine Fahrbereitschaft für Notfälle.

-Bericht

Volkstrauertag

Volkstrauertag in der Pfarrei Kottingwörth

„Das Gedenken an euer Schicksal ist uns Ehre und Pflicht“, hieß es in dem von einer Schülerin vorgetragenen Gedicht am Samstagabend vor dem Kriegerdenkmal. In der Pfarrei Kottingwörth finden solche Gedanken bei immer weniger Gläubigen Anklang. Die lichten Reihen und vereinzelt leeren Bänke in der Pfarrkirche zeigten dies deutlich auf. Vor ein paar Jahren war das ganz anders, wenn am Volkstrauertag der Opfer von Krieg und Terror gedacht wurde.

-Fotos
-Bericht

Spenden

Frauenkreis und „Drescher“ spenden für die Kirche

Stadtpfarrer Josef Funk bedankte sich am Ende des Sonntagsgottesdienstes beim Kottingwörther Frauenkreis für eine 750 Euro-Spende zur Erneuerung der Umhüllung des Ziboriums im Tabernakel der  Pfarrkirche St. Vitus. Im Ziborium, das meist die Form eines Kelches hat, werden die konsekrierten Hostien aufbewahrt. Um die Gegenwart des Allerheiligsten darin zu verdeutlichen, ist es meist mit dem sogenannten Ziboriumvelum, einem reich bestickten Mäntelchen umhüllt, das in Kottingwörth nach 60 Jahren einer Erneuerung bedurfte. In mühevoller Kleinarbeit musste die kunstvolle Stickerei mit zwei Vögeln, die aus einer symbolischen Quelle trinken, auf eine neue Stoffhülle übertragen werden, die auch mit einem neuen Innenfutter versehen wurde. Nach der Weihe durch den Stadtpfarrer kann das liturgische Gefäß für weitere Jahrzehnte seine sakralen Aufgaben erfüllen.

Die Kottingwörther Pfarrkirche St. Vitus wird derzeit aufwendig renoviert. Deshalb haben sich Christoph Schmidt und seine Freunde nach dem großen Erfolg ihres Drescherfestes im September dazu entschlossen, die Sanierung ihrer Heimatkirche finanziell zu unterstützen. An Stadtpfarrer Josef Funk und Kirchenpfleger Reinhard Schmidt überreichte er eine Spende von 500 Euro, wofür sich diese herzlich bedankten.  

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AH

60 000 Euro für Hilfsbedürftige

Bei der diesjährigen Abschlussfeier der „Aktiven Herren“ des FSV Kottingwörth kündigte AH-Leiter Wolfgang Muschaweck an, bei den Neuwahlen im nächsten Frühjahr nach fast 12-jähriger Amtszeit nicht mehr zu kandidieren. Auch Kassier Oliver Hetzel will dann seinen Posten zur Verfügung stellen. Während für ihn Jürgen Schmid als Nachfolger bereit steht, muss für Muschaweck erst noch einer gefunden werden.

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Kriegerverein

Rudolf Paulus weiterhin an der Spitze des Kottingwörther Kriegervereins

Nach 10 Jahren an der Spitze der derzeit 101 Mitglieder umfassenden Krieger- und Soldatenkameradschaft Kottingwörth wurde Rudolf Paulus bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung erneut mit überwältigender Mehrheit zum Vorsitzenden gewählt. Sein Stellvertreter bleibt Gerhard Paulus, das Amt des Kassiers übernimmt wieder Josef Schneider, der diesen Posten nun schon seit 16 Jahren zur vollsten Zufriedenheit bekleidet. Der bisherige Schriftführer Anton Frauenknecht kandidierte nicht mehr. Er wird von Martin Beckenbauer abgelöst.

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Feuerwehrpruefung

Drei Löschgruppen meistern Leistungsabnahme mit Bravour

Drei Gruppen der Kottingwörther Freiwilligen Feuerwehr stellten sich am vergangenen Freitag einer Leistungsprüfung auf dem alten Fußballplatz neben der Altmühl. Unter der kritischen Beobachtung von Kreisbrandinspektor Wolfgang Forster, Kreisbrandmeister Hans Tomenendal und Alfred Klein als drittem Schiedsrichter bestanden alle die Prüfungen mit Bravour. Auch die beiden Neulinge Tobias Schiller und Raphael Hetzel bewährten sich beim Zusammenkuppeln des Saugschlauches und bei den anderen zugelosten Aufgaben. Sie wurden später mit dem Leistungsabzeichen in Bronze ausgezeichnet. Auch Bürgermeisterin Brigitte Frauenknecht und Feuerwehrreferent Helmut Schloderer konnten sich von der Leistungsfähigkeit der Kottingwörther Wehr unter Kommandant Martin Beckenbauer überzeugen.

Bei der anschließenden verdienten Brotzeit im Vereinslokal wurden folgende Aktive neben den bereits erwähnten beiden Neulingen von Kreisbrandinspektor Wolfgang Forster ausgezeichnet: Patrick Muschaweck, Andreas Breindl und Fabian Schmidt (jeweils Abzeichen in Silber), Michael Schneider (Gold), Matthias Schneider, Christoph Schmidt und Andreas Götz (Gold-blau), Jessica Regler, Stephanie Rieger (Gold-grün) und Veronika Be-ckenbauer, Christoph Baumeister und Benjamin Betz (Gold-rot). Der Kreisbrandinspektor und die Bürgermeisterin sprachen ihnen außerdem Dank und Anerkennung für ihren selbstlosen Einsatz für das Gemeinwohl aus. -Fotos

Kirchenrenovierung

Kirchenrenovierung kommt nur schleppend voran

In Kottingwörth wird derzeit die Friedhofsruhe massiv gestört, aber niemand regt sich darüber auf. Ganz im Gegenteil, denn endlich geht es mit der Renovierung der Pfarrkirche mit ihrer weithin bekannten Vituskapelle wieder weiter. Und so nimmt man das andauernde Lärmen des massiven Kompressors innerhalb der Wehrmauern einfach hin. Der Ostturm ist erneut wenigstens teilweise eingerüstet, nachdem das Gerüst, das bereits im September 2008 aufgestellt worden war, im Frühjahr 2010 unverrichteter Dinge abgebaut wurde, da plötzlich die zugesagten staatlichen Zuschüsse zur Sanierung des Gotteshauses nicht mehr zur Verfügung standen. 

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-Bericht

Drescherfest

Drescherfest für Groß und Klein

Anscheinend war der Wettergott am Sonntagnachmittag auf Wiedergutmachung bedacht, denn beim inzwischen dritten Kottingwörther Drescherfest verwöhnte er Veranstalter und Besucher mit einem makellosen blauen Himmel und hochsommerlichen Temperaturen. Letzte Woche hatte das Fest mitten im Dorf wegen des „Sauwetters“ abgesagt werden müssen. Entsprechend groß waren die Erleichterung und Freude bei Christoph Schmidt und seinen zahlreichen Helferinnen und Helfern, nicht zuletzt auch wegen der vielen interessierten Besucher aus nah und fern, zu denen auch die Bürgermeisterin Brigitte Frauenknecht und sogar Stadtpfarrer Josef Funk gehörten.

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MistleToe

Kultureller Höhepunkt im Treffer Stadel

Mit dem Lied „Gute Nacht, Freunde“ von Reinhard Mey beendet das Trio „Mistle Toe & Ivy, bestehend aus Robert Hasleder, Stephan Huber und Franz Nagler, traditionell seine musikalischen Rundreisen durch den englischen Sprachraum. Aber im Kottingwörther Treffer Stadl wollte der Beifall kein Ende nehmen und so gaben die drei Freunde bereitwillig noch weitere Kostproben ihres musikalischen Könnens.
„Time for Folk“ stand einen ganzen Abend lang auf dem Programm. Für die Mauern des Jurastadls und gewiss auch für so manchen der gut 140 Besucher waren dies eher ungewohnte Töne, denn eine rein musikalische Veranstaltung, noch dazu mit diesem Niveau,  stand hier noch nie auf dem Programm. Das Konzert war eindeutig der bisherige kulturelle Höhepunkt.

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-Bericht

Opferstock

Diebe scheitern am Opferstock

Ein oder mehrere unbekannte Täter ver­suchten am Mittwoch, den 21. September in der Zeit von 7:30 Uhr bis 19:30 Uhr den Opferstock in der Kottingwörther Kirche St. Vitus mit einem Brechei­sen oder Ähnlichem aufzuhe­beln.  Sie rissen zu­vor die Metallhalterung eines zusätzlich angebrachten Vor­hängeschlosses ab. Nach ers­ten Erkenntnissen konnten sie jedoch kein Bargeld entwen­den. Die Polizeidienststelle Beilngries bit­tet um Hinweise aus der Bevölkerung.

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MTI

Konzert mit Mistle Toe & Ivy

Endlich ist es so weit: In der Großregion hat sich das Trio MistleToe & Ivy (Mistelzweig und Efeu) bei zahllosen Fans einen hervorragenden Ruf erworben. Am 24. September tritt Franz Nagler aus Kottingwörth mit seinen beiden Freunden Robert Hasleder aus Regensburg und Stephan Huber aus Neumarkt jetzt auch im heimischen Treffer Stadl auf. Einlass ist um 19 Uhr, Konzertbeginn um 20 Uhr. Im Vorverkauf können bereits Karten beim Touristikbüro in Beilngries sowie bei Reinhard Schmidt und Elisabeth Wittmann in Kottingwörth erworben werden (10 Euro, ermäßigt 8 Euro). Auch über das „Schwarze Brett“ dieser Homepage sind Kartenvorbestellungen möglich.

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Weinfest

Tolle Stimmung im vollen Stadl

Ein „volles Haus“ konnte Marianne Mayer, die Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereins Kottingwörth, am Samstagabend beim zünftigen Weinfest im Treffer Stadel begrüßen. Zum erlesenen Rebensaft gab`s wieder diverse köstliche Zutaten, die allen sehr mundeten. Die jungen Musikanten „Markus und Alexander“ heizten mit Ziehharmonika und Gitarre die feucht-fröhliche Stimmung zusätzlich an. Das diesjährige Schätzspiel ("Wie viele Bohnen sind dem Glas voller Erbsen beigemischt?") Marile Merkl.

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Ortsversammlung

Historische Hausnamen und Holzlagerplatz im Brennpunkt

Bei der Ortsversammlung in Kottingwörth standen zwei Tagesordnungspunkte im Mittelpunkt: die Anbringung historischer Hausnamensschilder und ein Lagerplatz für eingeschlagenes Brennholz in der Trocknungsphase. Bürgermeisterin Brigitte Frauenknecht leitete die Versammlung in ihrer Funktion als Kottingwörther Ortssprecherin, was sie ausdrücklich betonte. Unter den etwa 50 Frauen und Männern konnte sie auch Stadtrat Johannes Regnath begrüßen.

-Bericht

Volksfestzug

Kottingwörther beim Beilngrieser Volksfestzug

Der Obst- und Gartenbauverein und die Freiwillige Feuerwehr Kottingwörth beteiligten sich auch dieses Jahr  wieder am Volksfestzug in Beilngries. Unter dem Motto „Vom Donnerbalken zum Luxusklo“ nahmen sie den häufig kritisierten „luxuriösen“ Toilettenneubau im Sulzpark auf die Schippe und ernteten viel Beifall und Gelächter bei den Zuschauermassen.

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FWBootsfahrt

Abkühlung bei hochsommerlichen Temperaturen

Selbst Kühe suchen bei der verspätet auftretenden und damit ungewohnten Sommerhitze Abkühlung in der Altmühl bei Leising. Nach den kühlen, verregneten Sommerwochen ist auch die Saison für die Bootsfahrer noch einmal richtig in Schwung gekommen. 

Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Kottingwörth, die am Sonntagnachmittag eine Familien-Bootstour von der Kratzmühle bis zu ihrem Heimatdorf unternahmen, wurden dabei zeitweise von einer Schwanenfamilie begleitet. Bei Leising leisteten ihnen die weiß gefiederten majestätischen Elterntiere mit ihrem vierköpfigen Nachwuchs längere Zeit Gesellschaft. Bei den hochsommerlichen Temperaturen genossen nicht wenige auch noch einmal Badefreuden in der Altmühl.

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FWVereinsessen

Urkunden und Nadeln für verdiente Mitglieder                                                

Zum traditionellen August-Vereinsessen der Freiwilligen Feuerwehr Kottingwörth am Samstagabend fanden sich wieder zahlreiche Mitglieder ein. Bei herrlichem Sommerwetter gab´s im von Weinreben überwachsenen hinteren Biergarten des Vereinslokals Forster für alle ein reichliches Gratisessen. 
Danach überreichten Vorsitzender Christoph Schmidt und Kommandant Martin Beckenbauer traditionsgemäß an langjährige Mitglieder Urkunden und Anstecknadeln. In diesem Jahr wurden Josef Betz, Erwin Eibner, Anton Meyer, Josef Schmid, Engelbert Steinl und Thomas Weigl für 25-jährige Treue zum Verein und aktive Dienste in der Wehr geehrt.

-Zwei Fotos

KVVereinsessen

Vereinsessen mit Ehrungen

Beim traditionellen Vereinsessen der Krieger- und Soldatenkameradschaft Kottingwörth konnten die zahlreich erschienenen  Mitglieder samt Anhang zwischen einem Schnitzel und einem gemischten Braten zum kostenlosen Verzehr wählen.
Der Vorsitzende Rudolf Paulus ehrte bei dieser Gelegenheit wieder verdiente Mitglieder. Für ihre 25-jährige Mitgliedschaft erhielten Max Forster, Werner Hackbarth, Johannes Regnath und Roland Karch jeweils eine Urkunde und Anstecknadel. Anton Wagner wurde für seine 40-jährige Treue zum Verein geehrt. Paulus hob dabei besonders dessen langjährige Tätigkeit als Kassenprüfer – nicht nur für den Kriegerverein – hervor. Wegen Urlaub waren jedoch nicht alle Geehrten anwesend.

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Steckerlfischessen

145 Makrelen vom Grill verzehrt

Alle Hände voll zu tun hatte wieder einmal Karl Lepinsky aus Töging beim Steckerlfischessen der „Aktiven Herren“ des FSV Kottingwörth. Am Samstagabend wurden auf der Terrasse des FSV-Sportheims 145 leckere Makrelen vom Grill samt knusprigen Brezen verzehrt. Zu Gast war heuer die AH-Mannschaft der DJK Obermässing. Aber nicht nur die Fußballer kamen, sondern insgesamt etwa 30 Besucher, die sich die Fischspezialität nicht entgehen lassen wollten.

AH-Leiter Wolfgang Muschaweck hatte wieder einmal eine Überraschung parat: Für den Mai kündigte er eine Fahrt zum FC St. Pauli an. Er stellte auch kurz das zusätzliche Programm des dreitägigen Besuchs der Hansestadt Hamburg vor.

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Theaterwiederholungen

Auch zweiter und dritter Theaterabend sehr gut besucht

Mit dem Schwank „Wenn man ein Kindel find`t“ hat die Theatergruppe wieder einen Volltreffer gelandet. Denn auch am Freitag und Samstag (15. und 16. Juli) wollten zahlreiche Zuschauer die zwei weiteren Vostellungen sehen, sodass der Stadel jeweils gut gefüllt war. Insgesamt war das ganze Dorffest erneut ein großer Erfolg - mit der Krönung durch die Theateraufführungen.

Gerhard Paulus, der Vorsitzende des Vereins für Tradition und Kulur in Kottingwörth, bedankte sich bei den vielen Helferinnen und Helfern, ohne die so ein fünftägiger Veranstaltungsreigen gar nicht möglich wäre.

-Fotos von den Theaterwiederholungen

Premiere

Beifallsstürme beim 30-jährigen Theaterjubiläum

Der absolute Höhepunkt beim Kottingwörther Dorffest war am Sonntagabend wieder einmal die Aufführung eines lustigen Dreiakters im Treffer Stadel. Mit dem Schwank „Wenn man ein Kindel find`t“  konnte die Theatergruppe auf eine nunmehr 30-jährige Erfolgsserie zurückblicken. Auch Gerhard Paulus, der Vorsitzende des Kottingwörther Kulturvereins, feierte ein kleines Jubiläum: Er stand zum 25. Mal auf der Bühne. Die 135 Zuschauer kamen wieder einmal voll auf ihre Kosten. Am Freitag und Samstag wird das mit Begeisterung aufgenommene Stück jeweils um 20 Uhr wiederholt. 

-Bildergalerie
-Bericht

BunterAbend

„Bunter Abend“, Kasperltheater, Biergarten etc.

Der „Bunte Abend“ am Samstag war eher mäßig besucht, vor allem von den Kottingwörthern selbst. Das mag wohl auch am zeitgleichen WM-Viertelfinalspiel der deutschen Frauen-Fußballnationalmannschaft gegen Japan gelegen haben. War anfangs die Stimmung noch recht verhalten, so kochte sie zu späterer Stunde doch noch ordentlich hoch. Die Tanzeinlagen der „Crazy-Dance-Gang“, einer Mädchen-Tanzgruppe unter der Leitung von Inge Weigl-Vogl, wurden mit viel Beifall bedacht. Großen Zuspruch fanden die von Martin Beckenbauer erstmals angebotenen Schaschliks mit Pommes- zusätzlich zu den üblichen Grillspezialitäten, Fischsemmeln und Emmentaler Käse. Der Sonntag begann mit dem Festgottesdienst in der Pfarrkirche.

-Bunter Abend -Sonntagnachmittag und-abend
-Bericht

Wattturnier

Gemuckt, geblufft und mit den Schultern gezuckt

Obwohl wieder zahlreiche Gäste aus der näheren Umgebung der Einladung zum Kottingwörther Watt-Turnier gefolgt waren, gab es dieses Jahr gleich einen dreifachen einheimischen Sieg. An 19 Tischen wurde im Treffer Stadel am Freitagabend etwa drei Stunden lang gemuckt, geblufft, mit den Schultern gezuckt und der Gegner heimlich aus den Augenwinkeln beobachtet, ob er vielleicht einen der drei „Kritischen“ anzeigt oder sonst sein Blatt verrät. Am Ende hatten Kevin Karch und Florian Götz mit Glück, aber auch Können die meisten Punkte (206) ergattert. Nur einen Zähler dahinter folgten Harald Frauenknecht und Josef Eibner. Während die Sieger die 150 Euro-Prämie abräumten, entschieden sie sich für die 4 Ster ofenfertiges Brennholz. Robert Legl und Willi Zehentmeier nahmen als Drittplatzierte (188 Punkte) je einen großen geräucherten Sauhammer mit nach Hause. Die folgenden 16 Zweierteams konnten sich immer noch zwischen 10 Tonnen Sand, Gutscheinen für Bootfahrten auf der Altmühl und anderen Sachpreisen entscheiden. Gerhard Paulus, der Vorsitzende des Vereins für Tradition und Kultur in Kottingwörth, bedankte sich bei den Besuchern und vor allem bei den Helferinnen und Helfern, insbesondere beim Schiedsrichterteam, das unter der Leitung von Stadtrat Johannes Regnath keinerlei Probleme mit dem Verlauf des Watt-Turniers hatte. Somit war dieses wieder einmal ein gelungener Auftakt zum Kottingwörther Dorffest.     

-Bildergalerie

Theatertradition

Kottingwörther Dorffest mit 30-jähriger Theatertradition

Schon in den 50er Jahren Theateraufführungen im Wirtshaus

Das frühere Kottingwörther Pfarrfest und jetzige Dorffest, zu dem die Pfarr- und Dorfgemeinschaft vom 8. bis10. Juli sowie am 15./16. Juli wieder einlädt, war und ist ohne die abendfüllenden Theateraufführungen nicht vorstellbar. Gerade sie machen  die mehrtägige Veranstaltung zu etwas ganz Besonderem und sind ein wahrer Publikumsmagnet. In diesem Jahr kann die sehr rührige, erfolgreiche Kottingwörther Theatergruppe ihr 30-jähriges Jubiläum feiern – ein Grund, auf die Anfänge zurückzublicken.

-Bildergalerie 1 -Bildergalerie 50er Jahre
-Bericht

Dorffestprogramm

Einladung zum Dorffest mit großem Wattturnier und drei Theateraufführungen

Das Kottingwörther Dorffest, zu dem die Dorfgemeinschaft vom 8. bis10. Juli sowie am 15./16. Juli wieder einlädt, war und ist ohne die abendfüllenden Theateraufführungen nicht vorstellbar. In diesem Jahr kann die Kottingwörther Theatergruppe ihr 30-jähriges Jubiläum feiern. Auch heuer dient der Treffer Stadel wieder als idealer Rahmen für das Dorffest mit insgesamt drei Theateraufführungen. Am 8. Juli startet der Veranstaltungsreigen um 20 Uhr wie gewohnt mit dem traditionellen Wattturnier im Stadel. Auf den „Bunten Abend“ am Samstag folgt dann der ganztägige Festbetrieb am Sonntag mit Festgottesdienst in der Kirche, Mittagessen im Stadel, Kasperltheater, sonstiger Kinderbelustigung und Biergartenbetrieb am Nachmittag. Und am Abend ist es dann wieder einmal so weit: Zur Aufführung kommt das Stück „Wenn man ein Kindel find’t“, ein Lustspiel in drei Akten. Am darauf folgenden Wochenende finden dann am Freitag und Samstag jeweils um 20 Uhr zwei weitere Vorstellungen statt.

Das Programm kann auf den Programmplakaten eingesehen werden. In Kürze folgt ein längerer Bericht zur Kottingwörther Theatertradition.

-Programmplakate und Theaterprobe

Fronleichnam

Regenschauer stören Prozession

Angeführt von der Kolpingkapelle Töging und begleitet von den Kommunionkindern und Fahnenabordnungen der Kriegervereine und Feuerwehren von Kottingwörth und Vogelthal fand am Sonntagvormittag in Kottingwörth die Fronleichnamsprozession statt. Wegen einsetzender Regenschauer musste die Prozession mit Pater Joseph jedoch nach dem zweiten Altar in der Kirche fortgesetzt werden.

-Bildergalerie

Patrozinium

Dorfkirche St. Vitus wartet auf Renovierungsfortsetzung

Am Pfingstmontag feiert die Pfarrei Kottingwörth ihr St. Vitus Patrozinium. Der feierliche Festgottesdienst für alle Lebenden und Verstorbenen der Pfarrei beginnt um 9 Uhr. Die imposante Dorfkirche mit ihren zwei Zwiebeltürmen wurde von 1760 bis 1763 erbaut und ist dem kindlich-jugendlichen Märtyrer Vitus geweiht, der zu den vierzehn Nothelfern zählt. Im Jahre 304 soll er im Alter von etwa 12 Jahren  unter dem römischen Kaiser und berüchtigten Christenverfolger Diokletian für sein christliches Glaubensbekenntnis gestorben sein. Fresken in der Pfarrkirche selbst und in der künstlerisch bedeutenden Vituskapelle im Ostturm zeigen Szenen aus seinem kurzen Leben. Wer das Gotteshaus derzeit von außen betrachtet, wundert sich wahrscheinlich über die drei aufgemalten farbigen Quadrate an diesem Turm. Der farblose neue Putz im Sockelbereich weist darauf hin, dass die dringend nötige Renovierung der Kirche 2009 zwar begonnen, jedoch dann wieder eingestellt wurde. Man hatte sich bereits Gedanken über den passenden Farbton gemacht. Aber nach dem überraschenden Abzug der zugesagten staatlichen Fördermittel ist die Sanierung vom Staatlichen Hochbauamt unterbrochen und das im  September 2008 aufgebaute Gerüst im April 2010 wieder entfernt worden. Die geschätzten Gesamtkosten für die Innen- und Außenrenovierung belaufen sich auf 366 000 Euro. Nach Aussagen von Kirchenpfleger Reinhard Schmidt sei vor vier Wochen eine schriftliche Anfrage an die Regierung von Oberbayern geschickt worden, wie es denn mit der von Fachleuten festgestellten dringend notwendigen Renovierung weitergehen solle. Ins Gewicht fällt dabei natürlich auch, dass 2013 das 250-jährige Jubiläum des Gotteshauses gefeiert werden kann. Bisher sei noch keinerlei Reaktion seitens der angesprochenen Behörden erfolgt.

-Bildergalerie

FSVFeier

Johann Rieger zum Ehrenvorstand ernannt

Im Mittelpunkt der diesjährigen Saisonabschlussfeier des FSV Kottingwörth stand weniger die sportliche Bilanz, als vielmehr die Ehrung von Johann Rieger, der im März 2010 sein Amt als erster Vorsitzender an Erwin Eibner abgegeben hatte. Aufgrund seiner unvergleichlichen Verdienste für den FSV wurde er von der neuen Vorstandschaft zum „Ehrenvorstand auf Lebenszeit“ ernannt.

-Aktuelle Bildergalerie -Kleiner Rückblick
-Bericht

Schuetzenscheibe

Schützenscheibe überreicht

Bei einem gemütlichen Treffen  wurde im Vereinslokal  Forster die vom  FC Bayern Fanclub Pfraundorf gestiftete  Ehrenscheibe dem Gewinner Gerhard Beer übergeben. Wie bereits berichtet, wurde im Winter ein kurzweiliges Vergleichsschießen in Pfraundorf  veranstaltet. Gerhard Beer von der FSV-AH erwies sich dabei als erfolgreichster Schütze und gewann somit die Scheibe.
Sie wurde jetzt vom Vorsitzenden des Fanclubs, Michael Finkenzeller, und dem 2. Schützenmeister, Andreas Schmidt,  an den Leiter der „Aktiven Herren“, Wolfgang  Muschaweck, und den „Schützenkönig“ Gerhard Beer übergeben. Zuvor wurde gemeinsam eine zünftige Brotzeit genossen. Auch in Zukunft sollen die freundschaftlichen Beziehungen gepflegt werden. 

-Großes Foto

Kreuzsegnung

Schön bepflanzt und gesegnet

Das kürzlich erneuerte Wegekreuz an der Abzweigung zur Kottingwörthermühle erhielt am Dienstagabend von Kaplan Ulrich Schnalzger den kirchlichen Segen. Er bedankte sich beim Gartenbauverein, bei den Spendern und den freiwilligen Helfern für die Erhaltung des christlichen Glaubenszeichens. Unter den Gläubigen waren auch Brigitte Frauenknecht und Franz Stephan, die Gemeindeoberhäupter von Beilngries und Dietfurt.

-Bildergalerie

Seiss

Robert Seiss zu Besuch in seinem Heimatdorf

Neugier und Abenteuerlust haben Robert Seiss aus Kottingwörth im Februar 1983 dazu bewogen, in die USA auszuwandern. Anlässlich des 75. Geburtstags seiner Mutter Hildegard Weber besuchte der inzwischen 51-Jährige vom 12. bis 22. Mai zusammen mit seiner Frau Stefanie nach drei Jahren wieder einmal seine alte Heimat. In den 80er und 90er Jahren fanden solche Besuche fast jährlich statt. Hildegard Weber, deren erster Ehemann Josef Seiss 1961 verstarb und die 1963 Georg Weber heiratete, hat ihn damals schweren Herzens ziehen lassen müssen. Bei seiner Mutter ruft er mindestens einmal im Monat an. Die Jubilarin war ihrerseits bereits sechsmal in den Staaten und kennt das Lebensumfeld ihres Ältesten sehr gut.

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-Nachrichten

Seniorennachmittag

Musical im Treffer Stadel

Beim Seniorennachmittag in Kottingwörth gab es dieses Jahr eine große Überraschung: Die Firmkinder führten für die Senioren ab 60 Jahren ein kleines Musical mit dem Titel “Die zweite Chance“ auf.  Passend zum Anlass der Erstaufführung spielt darin die Oma des Mitglieds einer Jugendgang eine wesentliche Rolle. Sie trägt entscheidend dazu bei, dass neben ihrer Enkelin schließlich sogar die Anführerin der Bande, die Gleichaltrige und auch kleinere Kinder terrorisiert, wieder auf den rechten Weg zurückfindet. Mehr soll hier nicht verraten werden, denn am Samstag wird das Musical im Treffer Stadel um 14:30 Uhr für die Eltern der insgesamt 13 Mitwirkenden noch einmal aufgeführt. Hierzu sind auch Nachbarn, Bekannte und sonstige Interessierte eingeladen.

-Bildergalerie
-Nachrichten

Wegekreuz

Neues Wegekreuz am neuen Baugebiet aufgestellt

Eigentlich wollte Marianne Mayer, die Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereins Kottingwörth, das Wegekreuz an der Abzweigung in Richtung Kottingwörthermühle ursprünglich nur vom unschönen Gestrüpp befreien und den Platz neu bepflanzen. Aber nach der Entfernung des total verwilderten Bewuchses und bei der Begutachtung des Kreuzes stellte sich heraus, dass das Holz schon sehr vermodert war und die beiden Balken erneuert werden mussten. Am Samstagnachmittag war es so weit: Am gewohnten Platz steht wieder ein imposantes Kreuz am Straßenrand. Das christliche Symbol, das vor allem in Bayern häufig in freier Natur zu finden ist, erstrahlt in neuem Glanz.

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Urlauber

Ein langer Winter neigt sich dem Ende zu. Frühling macht sich breit.

Da denken wir doch gerne an den Sommer im letzten Jahr zurück, als wir mal wieder unseren Urlaub im Altmühltal verbracht haben – und zwar zum 20sten Mal.
Zu diesem Anlass wurden wir von der Bürgermeisterin Frau Frauenknecht sehr herzlich geehrt. Unsere Hauswirtin Rita Karch, bei der wir seit 20-Jahren zu Gast sein dürfen, hat uns wie immer unseren Urlaub so toll wie möglich gestaltet. Wir waren aber sehr überrascht, dass sie uns ein so schönes Geschenk überreichte – nämlich eine handgefertigte Holzlaterne, die jetzt einen besonderen Ehrenplatz in unserem Zuhause bekommen hat. Auch in diesem Sommer werden die „Saupreißen“ wieder Kottingwörth aufsuchen und da müssen die Bayern durch.

Edel u. Dieter Köther

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Erstkommunion

Ein Schatz fürs Leben

Lena Rieger, Lena Söllner, Maximilian Beer und Marcel Weber aus Kottingwörth, Michael Meier aus Vogelthal sowie Mike Hoffmann und Klaus Schlittenbauer aus Leising feierten am Weißen Sonntag in der festlich geschmückten Kottingwörther Pfarrkirche unter dem Motto „Jesus, mein Schatz“ Erstkommunion. Kaplan Ulrich Schnalzger wandte sich in seiner Predigt an die sieben Kommunionkinder: „Nach der Auferstehung kam Jesus gemäß dem Evangelium zu den Jüngern. Da hatten sie keine Angst mehr. Heute kommt er zu euch, in euer Herz. Auch ihr braucht jetzt keine Angst mehr zu haben.“ Diesen großen Schatz sollten sie durch den regelmäßigen Empfang der hl. Kommunion ein Leben lang bewahren und lebendig erhalten.  Die zwei Mädchen und fünf Jungen hatten in der wochenlangen Vorbereitungszeit, während der sie bei einer Führung auch ihre Heimatkirche St. Vitus näher kennen lernten, unter anderem Schatzkästchen gebastelt, die sie an ihr großes Geschenk erinnern sollen.

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Maibaum

Neuen Maibaum aufgestellt

Um 18 Uhr war es geschafft. Mit vereinten Kräften und mit Hilfe sog. „Goaßen“, d. h. Holzstangen, die an einem Ende mit Seilen verbunden sind, stellten junge Kottingwörther Burschen mit Hilfe einiger erfahrener Männer am letzten Apriltag wieder einen Maibaum auf. Anschließend wurde im Gasthaus und am Lagerfeuer bis weit in den ersten Mai hinein gefeiert.
Wie Sie sehen können, traf der Fotograf – wegen seiner Rückkehr aus dem Urlaub an diesem Tag – etwas sehr spät am Einsatzort ein. Die Zunfttafeln wurden erst am 2. Mai befestigt.

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Biber

Sorge um das Ortsbild von Kottingwörth

Bei der Jahresversammlung des Vereins für Tradition und Kultur in Kottingwörth (VfTK) rückte ein aktuelles Problem in den Mittelpunkt der Aussprache: Die Kottingwörther fürchten um ihr angestammtes Ortsbild, und zwar durch die verstärkten Aktivitäten eines oder mehrerer Biber. Entlang der Altmühl fällen sie einen Baum nach dem anderen, was vielen Bewohnern sehr sauer aufstößt. Dagegen soll nun eingeschritten werden.

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FWInspektion

Den Ernstfall geprobt

Lautes Sirenengeheul schreckte die Kottingwörther am späten Samstagnachmittag aus der Wochenendruhe auf. Von der Scheune des Weigl-Anwesens stiegen dicke Rauchschwaden in die Höhe und hüllten auch das benachbarte Gasthaus „Zur Sonne“ mit ein. Vier bewusstlose Gäste mussten von speziell mit Atemschutzgeräten ausgerüsteten Männern der Beilngrieser Feuerwehr aus dem Gebäude gerettet werden. Die restlichen Einsatzkräfte bekämpften zusammen mit der Kottingwörther Wehr den Brandherd in der Scheune, wobei noch ein Gastank als zusätzliche Gefahrenquelle zu berücksichtigen war.

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Staatskanzlei

Im Machtzentrum Bayerns

Wer darf schon am großen ovalen Kabinettstisch der bayerischen Staatsregierung in der Staatskanzlei der Landeshauptstadt München Platz nehmen? Wolfgang Muschaweck, dem Leiter der „Aktiven Herren“ des FSV Kottingwörth, und seinen Helferinnen und Helfern bei diversen Benefizveranstaltungen für krebskranke Menschen wurde diese Ehre am vergangenen Freitag zuteil. Die Freude bei Muschaweck war riesengroß, als er vor einigen Monaten eine Einladung ins Machtzentrum Bayerns erhielt. Diese sollte von höchster politischer Ebene Respekt und Anerkennung für die Durchführung der aufwändigen Benefizveranstaltungen zum Ausdruck bringen. Die letzte Aktion im Jahr 2010 hatte bekanntlich 22000 Euro erbracht. Auch Walburga Majehrke, die Vorsitzende des Fördervereins zur Unterstützung Krebskranker in der Region Ingolstadt, für den das Geld gespendet worden war, begleitete die Reisegruppe mit drei weiteren Mitgliedern ihrer gemeinnützigen Organisation.  

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Haeckselaktion

Großhäcksler macht kurzen Prozess

Keinerlei Probleme hatte die imposante Häckselmaschine am Samstagvormittag mit den erheblichen Mengen Schnittgutes auf dem FSV-Parkplatz. Ruckzuck zerkleinerte das vom Obst- und Gartenbauverein organisierte Großgerät mit Traktorkraft das abgelegte Gestrüpp. Auch bei der diesjährigen Häckselaktion gab`s somit für die Mitglieder keine schweißtreibenden Arbeiten zu verrichten.

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Landschaft

Von der Flasche bis zum Sofa

Groß und Klein waren rund um Kottingwörth wieder unterwegs, um bei der „Aktion saubere Landschaft“ allen möglichen Müll aus der Natur zu entfernen. Unter der Regie des Obst- und Gartenbauvereins durchstreiften die Umweltschützer den Talgrund mitsamt den Altmühlufern und Flutgräben, aber auch die sogenannte Sommer- und Winterleite bis hinauf zu den Waldrändern. Vorsitzende Marianne Mayer zeigte sich mit der Beteiligung sehr zufrieden. Während die 18 Kinder unter der Anleitung von Erwachsenen gedankenlos weggeworfene Flaschen, Folien und andere Kleinteile in Plastiksäcken sammelten, waren zur Beseitigung einzelner Fundstücke, wie zum Beispiel eines Sofas vom Altmühlufer, die Kräfte „gestandener Mannsbilder“ vonnöten. Auch anderer Unrat, beispielsweise alte Autoreifen, konnte nur mit einem Anhänger abtransportiert werden. Das Umweltbewusstsein vieler Menschen lässt offensichtlich nach wie vor sehr zu wünschen übrig. Am Ende der leider wieder einmal sehr ertragreichen Sammelarbeiten gab`s für alle großen und kleinen Umweltaktivisten im Gemeinschaftshaus als Belohnung Schnitzel mit Kartoffelsalat oder Pommes. 

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Schafkopfturnier

Harald Frauenknecht siegt überlegen

An 30 Tischen rangen die 120 Teilnehmer beim Schafkopfrennen der Freiwilligen Feuerwehr Kottingwörth um die Punkte. Wie immer fand es am 2. Fastensonntag statt. Unter der bewährten Leitung von Josef Schneider ging das inzwischen 27. Turnier ohne Probleme über die Bühne. Auch sieben Damen mischten kräftig mit, die am Schluss als besondere Aufmerksamkeit Blumen überreicht bekamen. Die beste landete auf dem neunten Rang. Die 150 Euro-Siegprämie holte sich mit überlegenen 132 Punkten Harald Frauenknecht aus Kottingwörth. Der Beilngrieser Andreas Schmidtner war wieder einmal ganz vorne mit dabei und erreichte mit 96 Punkten Rang zwei. Wie der Drittplatzierte Matthias Weber aus Kottingwörth (82 Punkte) entschied er sich für 4 Ster bzw. 5 Ster ofenfertiges Brennholz, gestiftet von der Firma Regnath, Kottingwörthermühle. So blieb für Raimund Deyerler auf Platz vier (78 Punkte), ebenfalls aus Kottingwörth, der große geräucherte Sauhammer als Prämie. Auch die restlichen Preise bis Rang 30 kamen bei den Teilnehmern gut an, die sich nach dem  gut organisierten und zügig abgelaufenen Turnier noch mit Bratwürsten und Kraut stärken konnten, die wieder in der Startgebühr inbegriffen waren. 

-Bildergalerie -Brennholzlieferung an M. Weber am 26. März


FSVJhV

FSV baut finanziell für die Zukunft vor

Die Erneuerung des Daches des Vereinsheimes und die gleichzeitige Installation von 43 Solarmodulen zur Stromerzeugung haben die Vorstandschaft des FSV Kottingwörth im vergangenen Jahr am meisten beschäftigt. Vergleichsweise kurzfristig wagte der neue Vorsitzende Erwin Eibner in seinem ersten Amtsjahr diese Investition von etwa 36000 Euro. Aber die Vorstandschaft mit ihrem Kassier Johannes Regnath konnte bei der Jahreshauptversammlung die mittel- und vor allem langfristige Rentabilität der Anlage überzeugend darlegen.

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Spende

Großzügige Spende von sechs jungen Burschen aus Töging

Dass Rosenmontagsgaudi nicht nur dem eigenen Vergnügen dienen kann und muss, bewiesen wieder einmal die sechs Töginger „Beddlmaschkerer“. Bereits zum vierten Mal zogen die sechs jungen Burschen am Rosenmontag in ihrem Heimatdorf  als Maschkerer verkleidet von Haus zu Haus, um für einen guten Zweck zu sammeln. In diesem Jahr übergaben sie ihre stattliche Spende von genau 444,44 Euro an Wolfgang Muschaweck, dem Leiter der „Aktiven Herren“ des FSV Kottingwörth, der bekanntlich mit seinen aufwändigen Benefizveranstaltungen für krebskranke Menschen in unserer Region schon mehrmals große Erfolge erzielen konnte. Muschaweck zeigte sich über die großartige Idee und die großzügige Spende hoch erfreut und bedankte sich herzlich bei den jungen Burschen. Er wird den Betrag an den „Förderverein zur Unterstützung Krebskranker in der Region Ingolstadt e. V.“ weiterleiten.

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Faschingsdienstag

Nach den Großen nun die Kleinen

Am Faschingsdienstag ziehen traditionell die Kinder in zwei Altersgruppen von Haus zu Haus. Für ihre Kostüme und lustigen Lieder werden sie mit Geldbeträgen belohnt. Das ist für die kleinen Maschkerer eine hoch willkommene Aufbesserung des Taschengeldes. Die ganz Kleinen werden dabei von einigen Erwachsenen begleitet, denn wenn sie das "Außerdorf" besuchen, müssen sie die viel befahrene Straße Richtung Beilngries bzw. Kelheim überqueren. Der Ausklang findet später dann auch beim "Maurerwirt" mit viel Musik und Spielen statt. Nach all den Strapazen braucht dann jeder natürlich auch eine kleine oder größere Brotzeit - und die Erwachsenen ein wohl verdientes Bierchen, zumindest die Männer.

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Rosenmontag

Maschkerer on Tour

Seit nunmehr 30 Jahren organisieren Erwin Eibner und Christian Sammiller den Umzug der Kottingwörther Rosenmontagsmaschkerer. Unüberhörbar zog auch heuer wieder ein wilder Haufen von Haus zu Haus. Den schwersten Job hat seit jeher der Erwin, denn er unterhält die Maschkerer und die aufgesuchten Dorfbewohner den halben Tag über mit seiner Quetsch`n. Traditionell wird die voll kostümierte Schar dabei  mit diversen Brotzeiten und vor allem Getränken bestens versorgt. Sie müssen ja auch von mittags bis abends durchhalten, ehe dann beim „Maurerwirt“ das ungestüme Treiben ausklingt. Mit einem Teil des gesammelten Geldes unterstützen die Maschkerer schon seit Jahren den Frauenkreis bei der Organisation des Kinderfaschings im Gemeinschaftshaus.

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BallderVereine

Tolle Stimmung nach verhaltenem Beginn

Beim „Ball der Vereine“ in Kottingwörth übertrafen sich  die zahlreichen Besucher wieder mit ausgefallenen, fantasievollen Kostümen. Den Wettbewerb um die beste Maskierung gewannen Tanja und Markus Lederer als Meerjungfrau und Wassermann. Nach verhaltenem Beginn konnte das kurzfristig engagierte Duo „Picobello“ die Stimmung immer mehr anheizen. Der Höhepunkt der gemeinsamen Veranstaltung von Feuerwehr sowie Fußball- und Kriegerverein waren die mit stürmischem Beifall bedachten Auftritte der  Faschingsgesellschaft „Grün Weiß Zwiebelonia Beilngries“. Feuerwehrkommandant Martin Beckenbauer und Marina Rupp setzten mit einem hervorragend gespielten Sketch das humoristische Ausrufezeichen. Sie führten den begeisterten Ballbesuchern die unerwarteten Probleme vor Augen, die eine urbayerische Bäuerin beim Bestellen  bei einem McDrive haben kann. Nicht wenige Unentwegte vergnügten sich bis in die frühen Morgenstunden.

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Kinderfasching

Kinderfasching im Gemeinschaftshaus

Am Samstag gehörte das Kottingwörther Gemeinschaftshaus wieder einmal ganz und gar den kleinen Seeräubern, Prinzessinnen, Hexen und Cowboys. Die Kindergarde der FG Grünweiß Beilngries war das absolute Highlight des Programms. Wie gewohnt bot der Frauenkreis für die Kinder und ihre Begleitung Kaffee und Kuchen sowie allerlei Knabbereien und Limonaden an. Die Kottingwörther Rosenmontagsmaschkerer spendeten dafür erneut 50 Euro.

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AHSchiessen

Gerhard Beer bester Schütze

Mit einer Überraschung endete das zweite Freundschaftsschießen zwischen den „Aktiven Herren“ des FSV Kottingwörth und dem FC Bayern Fanclub „Altmühlpower“: Nicht einer der „Profis“ vom Schützenverein erzielte im Schießstand des Gasthauses Heid in Pfraundorf das beste Ergebnis, sondern der Amateur Gerhard Beer von der AH. Somit ging die erstmals herausgeschossene Schützenscheibe nach Kottingwörth. Beim Gesamtergebnis sah es jedoch anders aus. Wie im vergangenen Jahr mussten auch diesmal wieder die Fußballer für das Fass Bier aufkommen, da sie insgesamt das schlechtere Ergebnis erzielt hatten.Bei dem kurzweiligen Abend stand nicht nur der Schießwettbewerb auf dem Programm, mit drei Sketchen sorgte die einheimische Jugend für zusätzliche Unterhaltung für die insgesamt 65 Personen. Die freundschaftlichen Verbindungen zwischen den beiden Vereinen sollen noch weiter ausgebaut werden: Beim Kottingwörther Dorffest werden sie zu einem Fußballspiel gegeneinander antreten und anschließend einen gemeinsamen geselligen Abend verbringen.

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OGVJahresversammlung

Marianne Mayer weitere vier Jahre Vorsitzende des OGV Kottingwörth

Zu Beginn der Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins Kottingwörth gab es diesmal für die 54 erschienenen Mitglieder ein kostenfreies Essen, weil der Verein 2010 15 Jahre alt geworden ist. Wie der Kassenbericht zeigte, steht er auf einem absolut sicheren finanziellen Fundament. Die unkompliziert und zügig verlaufenen Neuwahlen ergaben, dass die inzwischen 140 Mitglieder auch in den nächsten vier Jahren von Marianne Mayer angeführt werden.

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VKalender2011

Neuer Terminkalender zum Download bereit

Der neue Terminkalender von März 2011 bis Februar 2012 kann unter "Download" eingesehen bzw. als pdf-Datei heruntergeladen und ausgedruckt werden. Sollte er noch Fehler oder Lücken enthalten, dann bitte Mitteilung an Reinhard Schmidt.

Buergerversammlung

Das Hochwasser war nicht das große Thema

Nicht das Hochwasser der vergangenen Tage stand im Mittelpunkt der teilweise hektisch und gereizt verlaufenen Bürgerversammlung in Kottingwörth. Am meisten Diskussionsstoff boten geräumte bzw. nicht geräumte Siedlungswege sowie der angeblich verspätete Erschließungsbeginn des neuen Baugebiets und dessen vermeintlich gestiegene Grundstückspreise.

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Hochwassergross

Hochwasser glimpflich überstanden – seit über 100 Jahren nützlicher Wassersteg

Das Foto vom Waldrand aus täuscht: Obwohl Kottingwörth vor allem ab Freitagabend komplett vom Hochwasser eingeschlossen war, wurden keinerlei Wasserschäden bekannt. Einzelne Garagen wurden zwar teilweise mäßig überschwemmt, aber in die Keller der Wohnhäuser konnte das Wasser nicht eindringen. In der Nacht von Freitag auf Samstag patrollierten vorsichtshalber einige Feuerwehrmänner mit ihrem Vorstand Christoph Schmidt durch das Dorf, um die Entwicklung zu beobachten und eventuell Dorfbewohner zu alarmieren. Auch mehrere Grundstücksbesitzer waren immer wieder unterwegs, um die Entwicklung zu beobachten und Erfahrungen auszutauschen.

-Große Bildergalerie -Sonntagnachmittag
-Herbst-Winter-Hochwasser

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Sternsinger

Sternsinger sammeln für bedürftige Kinder

Am Dienstag, zwei Tage vor dem Feiertag "Heilige Drei Könige", baten die Kottingwörther Sternsinger in zwei Gruppen um Spenden für Kinder in Poona und Kambodscha. Beim Beschriften der Haus- bzw. Wohnungstüren mit den bekannten drei Buchstaben C + M + B („Christus mansionem benedicat“ = „Christus segne dieses Haus“) wünschten sie den Spendern zugleich ein segensreiches neues Jahr 2011.

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Winterspaziergang

Schneereicher Winter wie schon lange nicht mehr

Der Dezember brachte so viel Schnee wie schon lange Jahre nicht mehr. Über die gesamte Adventszeit hinweg kleidete der Winter die Landschaft in ein prachtvolles weißes Kleid. Und ein weißes Weihnachtsmärchen, wie es im Buche steht, wurde wieder einmal zur Freude der Kinder und auch zahlreicher Erwachsener wahr. Aber allmählich gehen die glatten Straßen und das andauernde Schneeschippen vielen gewaltig auf die Nerven- und das schon Anfang Januar!

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Silvesteramt

Ankämpfen gegen „Null-Bock-Einstellung“

Bei ihrem Rückblick auf das vergangene Jahr während des Jahresabschlussgottesdienstes bedankte sich die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Marianne Schmidt für das große Engagement einiger Gläubiger in der Pfarrei Kottingwörth. Gleichzeitig geißelte sie aber auch die „Null-Bock-Einstellung“, die sich zunehmend breit mache. Diese habe sich insbesondere bei der Suche nach neuen Mesnern gezeigt, die sehr „holprig“ verlaufen sei. Dank der Bereitschaft von Anna Händl und Annemarie Legl, den langjährigen Mesner Xaver Meyer zu unterstützen, habe die Situation nach der Verabschiedung von Bettina Neger nach deren viereinhalb jähriger Ausübung des Ehrenamtes noch im letzten Moment entschärft werden können.  Nach wie vor würden aber Pfarrblattausträger für zwei Bereiche des Dorfes gesucht. Marianne Schmidt appellierte an die wie beim Volkstrauertag auffällig wenigen anwesenden Gläubigen, sich mehr in der Pfarrei zu engagieren: „Meiner Meinung nach gehört es zur Pflicht eines jeden Christen, sich in irgendeiner Weise für die Allgemeinheit einzusetzen.“ In diesem Zusammenhang bedankte sie sich bei Veronika Beckenbauer für ihre Bereitschaft, sich als zusätzliche Lektorin zur Verfügung zu stellen.

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OGVWeihnachtsfeier

Zweiter Vorstand gewinnt großen Weihnachtsschinken 

Zur Weihnachtsfeier des Obst- und Gartenbauvereins Kottingwörth konnte Vorsitzende Marianne Mayer zu ihrer großen Freude eine stattliche Anzahl von Mitgliedern begrüßen. Sie lobte die sehr gute Zusammenarbeit im Verein und bedankte sich bei ihren Vorstandsmitgliedern und den zahlreichen anderen Aktiven nicht nur mit Worten, sondern auch mit liebevoll verpackten  kleinen Aufmerksamkeiten, zum Beispiel für das Ausschneiden von Bäumen, das Mähen der Streuobstwiese, für das Zurückschneiden von Hecken anlässlich der „Aktion sauberes Dorf“, für die Betreuung der Kindergruppe und die Bewirtung beim Weinfest im Treffer Stadel. Hier hob Marianne Mayer besonders das große, tatkräftige Engagement einiger Jugendlicher hervor.

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FSVNikolaus

Lob vom Vorstand, Tadel vom Nikolaus

Dass der Nikolaus in diesem Jahr bei der Weihnachtsfeier des FSV Kottingwörth nicht mit Kritik sparte, wunderte eigentlich niemand. Angesichts des letzten Tabellenplatzes in der Kreisliga Regensburg, Gruppe 2 war nichts anderes zu erwarten. Auch dem Nikolaus ist  im vorweihnachtlichen Lichtermeer die rote Laterne der Ersten nicht entgangen. Die Reserve dagegen kam aufgrund ihres fünften Platzes bei dem gewohnt deftigen Gedichte-Reigen, den wieder einmal das bewährte „Poetenteam“ verfasst hatte, verständlicherweise besser weg.

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FWNeuwahlen

Christoph Schmidt führt künftig Kottingwörther Feuerwehr

Zügig und völlig problemlos verliefen die Neuwahlen bei der Freiwilligen Feuerwehr Kottingwörth anlässlich der Jahreshauptversammlung am vergangenen Samstag. Nachdem Xaver Meyer nicht mehr als erster Vorsitzender kandidiert hatte, stellte sich der 22-jährige Aktive Christoph Schmidt zur Verfügung und wurde mit überwältigender Mehrheit als Nachfolger Meyers gewählt. Auch das Amt des Stellvertreters wurde neu besetzt: In dieser Funktion löst Christian Söllner Josef Schmid nach dessen 14-jähriger Amtszeit ab.

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Volkstrauertag

Fackelzug und Gedenkfeier am Kriegerdenkmal

Mit einem feierlichen Gottesdienst und einer Gedenkfeier am Kriegerdenkmal gedachte die Pfarrei Kottingwörth am Samstagabend anlässlich des Volkstrauertages der Opfer von Krieg und Verfolgung. Die Kolpingkapelle Töging führte den Fackelzug zur Kirche an, gefolgt von Fahnenabordnungen der Kriegervereine und Freiwilligen Feuerwehren von Kottingwörth und Vogelthal sowie der Katholischen Landjugend Kottingwörth.
Anlässlich der beiden Kranzniederlegungen durch die Stadt und die beiden Kriegervereine betonte Bürgermeisterin Brigitte Frauenknecht, dass angesichts von Kriegen, Verfolgungen und Terrorakten auch 65 Jahre nach Ende des Zeiten Weltkriegs dieser Gedenktag keineswegs seinen Sinn eingebüßt habe. Neben dem Gedenken an das Vergangene müssten wir uns zunehmend bemühen, vor allem auch unserer Verantwortung für die Zukunft gerecht zu werden, damit wir diese in Frieden und Freiheit gestalten können.
In einem Gedichtvortrag wurde unter anderem versprochen „An die Gefallenen und Vermissten zu denken, ist uns Pflicht.“ Dieses Versprechen  haben die Mitglieder der Pfarrei Kottingwörth zumindest an diesem Abend in eher bescheidener Anzahl eingelöst. Mit „Ich hatt` einen Kameraden“ und der Bayernhymne endete die Gedenkfeier.

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Herbstspaziergang

Herbstspaziergang über Kottingwörth

Der goldene Herbst taucht unser schönes Dorf in prachtvolle Farben. Bei einem Spaziergang auf der sogenannten Sommerleite bietet sich dem Betrachter derzeit ein geradezu idyllisches Panorama. "Der kleine Dom im Altmühltal", unsere Pfarrkirche St. Vius, bildet dabei wie gewohnt den Blickfang.

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Klassentreffen

Austausch von Erinnerungen beim Klassentreffen

Viele Erinnerungen aus der Kindheit und Jugendzeit ließen am Samstag knapp 30 ehemalige Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 1948 bis 1952, die einstmals die Kottingwörther Volksschule besuchten, wieder aufleben. Nach dem gemeinsamen Mittagessen standen unter anderem der Austausch alter Fotos, die Besichtigung des zum Gemeinschaftshaus umfunktionierten ehemaligen Schulhauses, eine Kirchenführung und ein Abendgottesdienst auf dem Programm.

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AHSpendenuebergabe

22 000 Euro für die Krebshilfe Ingolstadt
Freudige Überraschung bei der Spendenübergabe über den unerwartet hohen Betrag

Sage und schreibe 22.000 Euro überreichte Wolfgang Muschaweck am Samstagabend im Treffer Stadel an den „Förderverein zur Unterstützung Krebskranker in der Region Ingolstadt e V.“  Dieser unglaublich hohe Betrag stand auf dem großen symbolischen Scheck, den Walburga Majehrke, die Vorsitzende des Fördervereins, sichtlich bewegt entgegennahm. Sie zeigte sich von der unerwartet hohen Summe ebenso beindruckt wie alle anderen Gäste bei der Saisonabschlussfeier der „Aktiven Herren“ des FSV Kottingwörth: „Damit hat niemand von uns gerechnet. Wir können mit dem Geld so viel bewegen!“ Der äußerst imponierende Erlös ist bei der AH- Benefizveranstaltung am 5. Juni dieses Jahres und bei der damit zusammenhängenden Spendenaktion, die beide von AH-Leiter Wolfgang Muschaweck initiiert und organisiert wurden, erzielt worden.

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Weinfest

Zünftiges Weinfest im Treffer Stadl

Köstliche Zutaten zum roten und weißen Rebensaft von „lieblich“ bis „trocken“ gab`s  am Samstagabend beim Weinfest des Obst- und Gartenbauvereins Kottingwörth im Treffer Stadl. Die zahlreichen Gäste aus nah und fern ließen sich Zwiebel- und Flammkuchen, Geräuchertes mit Brot, einen Obazd`n oder auch Schmalzbrot sowie Käse und Brezen reichlich munden. Nicht zuletzt der warme Backschinken mit Kartoffelsalat und Brot fand viele Abnehmer.
Die zünftige Blasmusik mit Trompete, Saxophon, Tenorhorn, Tuba und Klarinette, ergänzt durch die Ziehharmonika, des „Englersee-Quartetts“ aus dem Nachbarort Töging sorgte  zusätzlich für feucht-fröhliche Stimmung. Auch mit selbst kreierten unterhaltsamen Gesangseinlagen konnten die vier Vollblutmusikanten viel Beifall einheimsen.
Vorsitzende Marianne Mayer lud zwischendurch zum kurzweiligen Schätzspiel ein. „Wie viele Nüsse sind im Netz zusammengepackt?“, wollte sie wissen. Mit der Schätzsumme von 285 verfehlten Monika Reisinger und Horst Angermann die tatsächliche Anzahl 286 nur denkbar knapp, sodass es zwei erste Preise gab.  

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Kinderflohmarkt

Erster Kinderflohmarkt im Treffer Stadl

Was Kindern lieb und teuer ist, gehörte am Sonntagnachmittag beim ersten Kottingwörther Kinderflohmarkt im Treffer Stadl zum vielseitigen Angebot: Mit Büchern aller Art, Spielen und Spielzeug, Elektroabspielgeräten, DVDs, CDs und Videokassetten, aber auch mit Schmuck, Schulmäppchen und Schlittschuhen usw. kamen die Kleinen rasch oder auch erst nach einigem Verhandeln ins Geschäft. Auf jeden Fall hatten alle eine Menge Spaß dabei, ihre Waren mit Preisen auszuzeichnen, mit „Kunden“ ins Gespräch zu kommen, oder auch selbst auf Shoppingtour zu gehen.
Die Kindergruppe des Obst- und Gartenbauvereins Kottingwörth lässt sich immer wieder etwas Neues einfallen, um den Nachwuchs bei Laune zu halten und an den Verein zu binden.  Für die Erwachsenen, die das muntere Treiben interessiert und oft auch schmunzelnd betrachteten, gab`s bei herrlichem Spätsommerwetter im oder auch vor dem Stadl Kaffee und Kuchen. Der Erfolg ruft förmlich nach einer Wiederholung im nächsten Jahr.

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Gemeinschaftshaus

Außenrenovierung des Gemeinschaftshauses hat begonnen
Blick in die Chronik: Vom Schulhaus zum vielseitig genutzten Gemeinschaftshaus / Interview mit Brigitte Frauenknecht

Freiwillige  Helferinnen und Helfer gesucht!

Das alte Kottingwörther Schulhaus wurde von 1997 bis 1999 vom Verein für Tradition und Kultur in Kottingwörth (VfTK) gründlich  renoviert und zum Gemeinschaftshaus für alle Dorfbewohner umfunktioniert. Bürgermeisterin Brigitte Frauenknecht, von 1998 bis April 2010 Vorsitzende des VfTK, und ihr Nachfolger Gerhard Paulus haben nun zusammen mit der Vorstandschaft beschlossen, dem Gebäude im September einen neuen Anstrich zu verpassen, auf den man damals weitgehend verzichtet hatte. Sie hoffen dabei wieder auf die tatkräftige Mithilfe zahlreicher freiwilliger Helferinnen und Helfer, wie dies in den letzten drei Jahrzehnten schon zweimal geschehen ist. Das zeigt ein Blick in die Vergangenheit des alten Schulhauses.

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Ernte

Getreideernte wie vor 50 Jahren

Wie in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts brachte Christoph Schmidt aus Kottingwörth am Samstagnachmittag seine Weizenernte ein. Wegen des kühlen Regenwetters war auch er - wie alle Landwirte - in den letzten Wochen zur Untätigkeit verurteilt. Am Wochenende ließ das warme Sommerwetter dann endlich die lang ersehnte Fortsetzung der Getreideernte zu. Im Gegensatz zu den anderen Landwirten, die ihre Äcker mit modernem Gerät bearbeiteten, benutzte Christoph Schmidt wieder einmal einen Oldtimer, den er erst im Juli erstanden hat. Es ist dies ein Massey-Ferguson-Mähdrescher Baujahr 1966. Angetrieben wird er von einem VW-Käfer-Benzinmotor mit 30 PS. Natürlich geht mit dem Oldie, der immerhin schon einen Körnertank besitzt, die Ernte langsamer voran, zumal der alte Mähdrescher nur eine Schnittbreite von 1,80 Metern hat. Aber das ist für Christoph Schmidt kein Problem, ihm geht es darum, die alten Zeiten wieder aufleben zu lassen. Deshalb war auch sein Holder-Einachser mit von der Partie. „Der Mähdrescher läuft noch wie ein Uhrwerk“, waren sich die Oldtimer-Freunde Christoph Schmidt und Andreas Pfaller aus Töging, der ihm bei der Weizenernte half, sofort einig.

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Karchurlauber

Ehrung für treue Urlauber

Bereits seit 20 Jahren verbringen Edeltraut und Dieter Köther aus Wesel am Niederrhein (links) bei Rita Karch in Kottingwörth ihren Urlaub. Die netten Leute, das Radfahren im Altmühltal, aber auch Touren nach Berching und darüber hinaus ziehen sie jedes Jahr wieder in die Großgemeinde Beilngries, wofür sich auch Bürgermeisterin Brigitte Frauenknecht (rechts) mit einem kleinen Präsent bedankte. Aufgrund ihrer häufigen Besuche gehören sie im Gasthaus zur Sonne sogar schon mit zur Stammtischrunde. Das heißt was in Kottingwörth!

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KVEhrung

Dank für Treue zum Kriegerverein

Beim traditionellen Vereinsessen der Krieger- und Soldatenkameradschaft Kottingwörth gab es wieder für alle anwesenden Mitglieder mit Anhang beim Vereinswirt ein kostenloses Essen. Wie gewohnt ehrte der Vorsitzende Rudolf Paulus bei dieser Gelegenheit verdiente
Mitglieder. Wegen Erkrankung oder Urlaub konnten nicht alle Geehrten anwesend sein. Bei Johann Stiegler bedankte sich Paulus für dessen 40-jährige Treue zum Kottingwörther
Verein. Franz Baumeister, Albin Geiger (Pfenninghof), Franz Götz, Fritz Hoiczyk, Roland
Karch und Vereinskassier Josef Schneider erhielten für ihre 25-jährige Mitgliedschaft und Mitarbeit ebenfalls jeweils eine Urkunde und eine Anstecknadel.

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Steckerfischessen

Steckerlfische und Brezen

150 leckere Steckerlfische vom Kohlegrill und dazu frische knusprige Brezen vom Bäcker ließen sich am Samstagabend die zahlreichen Besucher vor dem FSV-Sportheim schmecken. Wie jedes Jahr hatten die „Aktiven Herren“ des FSV Kottingwörth unter der Leitung von Wolfgang Muschaweck zum traditionellen Steckerlfischessen eingeladen. Zusammen mit Karl Lepinsky aus Töging und seinen Mitarbeitern hatte er dafür gesorgt, dass jeder wieder genau nach dem vorbereiteten Zeitplan seinen Fisch bekam. Am nötigen Getränkeangebot fehlte es selbstverständlich auch nicht.

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Wattturnier

Kartenhaie und Theaterfreunde im Jurastadel

Beim zweiten Dorffest-Wochenende in Kottingwörth konnte Gerhard Paulus, Vorsitzender des Vereins für Tradition und Kultur in Kottingwörth (VfTK), am Freitagabend zum Watt-Turnier im Treffer Stadel 64 Teilnehmer begrüßen. Bei hohen Temperaturen errangen Gerhard Eibner aus Kottingwörth und Thomas Kniat aus Beilngries mit 206 Punkten die Siegprämie von 150 Euro. Dahinter folgten die Beilngrieser Peter Seefelder und Karl Rosin (189 Punkte) sowie Wolfgang Fischer und Sascha Brunnhuber aus Sandersdorf (176 Punkte) auf den Plätzen zwei und drei. Sie entschieden sich für den großen und etwas kleineren geräucherten Sauhammer. Das beste Damenteam, Patricia Ferstl und Sonja Schmidt aus Gimpertshausen,  landete mit 160 Punkten auf dem fünften Rang. Auch die Sechstplatzierten heimsten mit vier Ster ofenfertigem Brennholz noch einen sehr wertvollen Sachpreis ein, von denen es insgesamt 33 zu gewinnen gab. Paulus bedankte sich beim bewährten Turnierleiter Johannes Regnath, bei den eingeteilten Schiedsrichtern und bei allen Teilnehmern für den reibungslosen Verlauf  des inzwischen fünften Watt-Turniers im atmosphärisch einmaligen Treffer-Stadel.
Am Samstag- und Sonntagabend fanden dort bei wesentlich angenehmeren Temperaturen vor jeweils etwa 190 begeisterten Besuchern aus nah und fern zwei weitere Theateraufführungen statt. VfTK-Vorsitzender Gerhard Paulus und die Theatergruppe zeigten sich über die hohen Zuschauerzahlen hoch erfreut. Regisseur Helmut Hauber erhielt für seine sehr erfolgreiche Arbeit  einen Wellness-Gutschein, damit er sich von den „Strapazen der letzten Monate“ erholen könne. Dieser gab alle ihm gemachten Komplimente an seine hoch motovierte Truppe zurück, mit der ihm die Arbeit viel Spaß gemacht habe. Auch Bürgermeisterin Brigitte Frauenknecht war voll des Lobes. Sie zeigte sich zum einen vom schönen Bühnenbild beeindruckt, das von Klaus Mayer, dem zweiten Vorsitzenden des VfTK, federführend gestaltet wurde. Zum anderen freute sie sich, dass mit den jungen Nachwuchsschauspielern die Kottingwörther Theatertradition sicherlich erhalten bleibe. Als Anerkennung übergab sie im Namen der Großgemeinde an die Gruppe und ihren Regisseur ein Kuvert mit geheimnisvollem Inhalt.

-Bildergalerie Watt-Turnier
-Bildergalerie Samstag- und Sonntagsvorstellungen

DorffestAuftakt

Tolle Theaterpremiere zum Dorffest-Auftakt

Am kommenden Freitag großes Watt-Turnier / Am Samstag und Sonntag weitere Theateraufführungen

Mit der Premiere des abendfüllenden Dreiakters „Der Onkel lässt es krachen“ begann am Freitagabend das Kottingwörther Dorffest. Auch dieses Jahr zieht es sich wieder über zwei Wochenenden hin. Denn am kommenden Freitag um 20 Uhr geht es mit dem großen Watt-Turnier im Treffer Stadel weiter, am Samstagabend um 20 Uhr und am Sonntagabend um 19 Uhr sind dann Besucher aus nah und fern zu zwei weiteren Theateraufführungen eingeladen. 

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-Nachrichten

Dorffestank.

Dorffest beginnt am Freitag mit Theaterpremiere
Großes Watt-Turnier im Stadel erst am zweiten Wochenende am Freitag

Wegen der WM-Endspiele an kommenden Wochenende haben die Kottingwörther ihre altbewährten Dorffesttermine heuer etwas umgestellt: Den Auftakt bildet diesmal am Freitag, den 9. Juli um 20 Uhr die Theaterpremiere im Treffer Stadel. Zur Aufführung kommt das abendfüllende Stück „Der Onkel lässt es krachen“, ein Lustspiel in drei Akten.
Am Samstag folgt dann wieder ab 20 Uhr der „Bunte Abend“ für die Dorfgemeinschaft und Gäste aus nah und fern. Der Festsonntag beginnt um 10:30 Uhr mit einem feierlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche. Anschließend trifft man sich im Stadel zum gemeinsamen Mittagessen. Für die Kinder kommt um 14:00 Uhr abermals der Kasperl zu Besuch. Beim anschließenden Biergartenbetrieb steht auch ein Kaffee- und Kuchenbüfett bereit.

Zum großen Watt-Turnier im Jurastadel lädt der Verein für Tradition und Kultur in Kottingwörth dann am Freitag, den 16. Juli ab 20 Uhr ein. Das erfolgreichste Duo wird sich wohl für die 150 Euro als Siegespreis entscheiden. Aber auch für die Nächstplatzierten gibt es wieder schöne Preise, zum Beispiel vier Ster ofenfertiges Brennholz und diverse geräucherte Sauhammer usw.
Am Samstag um 20 Uhr und am Sonntag um 19 Uhr finden dann noch zwei weitere Theateraufführungen statt. Regisseur Helmut Hauber bietet heuer so viele Schauspieler wie noch nie auf, um den Besuchern ab kommenden Freitag einen rundum vergnüglichen Abend zu bereiten: 13 Akteure auf der Bühne und zwei Souffleusen haben seit Monaten geprobt und sind nun „heiß darauf“, dass es am Wochenende endlich losgeht. Das Publikum wird auf einen Bauernhof in den 50er Jahren entführt, der dem altmodischen Brunner Wastl gehört. Eine große Erbschaft bietet ihm die Chance, die Existenz bedrohenden finanziellen Probleme loszuwerden. Jedoch fließt das Geld nur, wenn er bestimmte Bedingungen erfüllt. Aber nicht genug – neben allen sonstigen Verwicklungen und Schwierigkeiten unter den Familienangehörigen und mit den Urlaubsgästen aus dem hohen Norden geistert es auch noch. Da wissen selbst der Pfarrer und die Kräuterfrau keinen Rat mehr für den armen Wastl, dem jemand ganz übel mitspielt. Aber wen wundert`s: Schließlich kommt alles zu einem guten Ende.

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Seniorennachmittag

Ein schöner Tag für Senioren im Jura-Stadel

„Es bleibt dir die Erinnerung an einen schönen Tag.“ Dieser letzte Vers des Schlussliedes fasste treffend den gelungenen Seniorennachmittag der Pfarrei Kottingwörth zusammenfassen. Trotz der kühlen Witterung konnte Pfarrgemeinderatsvorsitzende Marianne Schmidt am Sonntagnachmittag etwa 70 Besucher und Mitwirkende im geschmackvoll geschmückten Treffer-Stadel begrüßen. Unter dem Motto „Lass die Sonne in Dein Herz!“ wurde den Senioren bei Kaffee und Kuchen ein buntes, unterhaltsames Programm geboten.

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Vitus

Vituspatrozinium in der Pfarrei Kottingwörth

An diesem Sonntag feiert die Pfarrei Kottingwörth ihr St. Vitus Patrozinium mit einem feierlichen Festgottesdienst um  9:30 Uhr in der Pfarrkirche für alle Verstorbenen der Pfarrei. Das von 1760 bis 1763 erbaute Gotteshaus ist dem kindlich-jugendlichen Märtyrer geweiht. Vitus soll etwa 12 Jahre alt gewesen sein, als er im Jahr 304 unter dem römischen Kaiser und berüchtigten Christenverfolger Diokletian zu Tode kam. Er zählt zu den vierzehn Nothelfern und kann laut Ökumenischem Heiligenlexikon gegen vielerlei Unbill angerufen werden, zum Beispiel gegen Hysterie, Krämpfe, bei Blitz und Unwetter, bei Augen- und Ohrenleiden. Außerdem gilt er unter anderem als ein Schutzpatron der Jugendlichen, Gastwirte und Winzer. Vor allem soll er gegen den sogenannten „Veitstanz“, die Besessenheit, helfen, da er dem Sohn des Kaisers den Teufel ausgetrieben haben soll, wie das große Deckenfresko in der Kottingwörther Pfarrkirche zeigt. In der weithin bekannten Vituskapelle im Ostturm des Gotteshauses kann man drei Szenen mit dem Hl. Vitus betrachten (siehe Foto): Vitus wird vor Kaiser Diokletian geführt und dabei geschlagen; der Märtyrer ist zusammen mit seinen Pflegeeltern Modestus und Kreszentia mit gefesselten Händen an Pfählen aufgehängt; Vitus wird in den Feuerofen geschoben. Daneben zeigen auch noch  zwei weitere Deckenfresken und das Ölgemälde auf dem Hochaltar Szenen aus dem Leben des Heiligen. Vielleicht weil sein Gedenktag im Bereich der Sonnenwende liegt, knüpfte sich früher in der Volksfrömmigkeit an ihn der Glaube, er sei für pünktliches Wachwerden ohne Uhr zuständig: „Heiliger St. Veit, wecke mich zur rechten Zeit, nicht zu früh und nicht zu spät, wenn die Glocke (z. B.) sieben schlägt!“

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Saisonabschlussfeier

„Ich bin stolz auf unsere Jungs“

Bei der Saisonabschlussfeier des FSV Kottingwörth am vergangenen Samstagabend konnte Vorsitzender Erwin Eibner viele aktive und passive Mitglieder begrüßen und auf eine erfolgreiche sportliche Saison zurückblicken. Traditionsgemäß wurden dabei auch verdienstvolle Aktive und langjährige Mitglieder geehrt. Mit großer Genugtuung drückte Eibner seine Anerkennung für Trainer Giuseppe Mele und die 1. Mannschaft aus. Erstmals in der 60-jährigen Vereinsgeschichte ist es nämlich  den FSV-Kickern gelungen, in die Kreisliga aufzusteigen und sich dort auch zu behaupten. Es wurde ein hervorragender 7. Platz erreicht. „Hochachtung vor der 1. Mannschaft für diese  sportliche Antwort auf die vielen pessimistischen Prognosen vor Saisonbeginn“, so der ehemalige Spielleiter und jetzige Vorstand des FSV, „ich bin stolz auf unsere Jungs.“

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Benefizver2010

Ein bewundernswerter Akt der Solidarität mit Hilfsbedürftigen

„Solidarität mit krebskranken Menschen kann man nicht kaufen. Der Sport ist hier eine wunderbare Kombination mit sozialem Engagement eingegangen.“ Vor den ca. 500 Besuchern der inzwischen vierten Benefizveranstaltung in Kottingwörth zugunsten krebskranker Menschen lobte Staatssekretär Dr. Marcel Huber vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus am Samstagnachmittag das große Engagement von Wolfgang Muschaweck und seinen etwa 100 Helferinnen und Helfern aus Kottingwörth und einigen Nachbarorten, bevor er zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Reinhard Brandl den Anstoß zum bayerischen Fußball-Derby Club gegen die 60er machte.

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Nachrichten

Bnefizankuendigg

Am Samstag große Benefizveranstaltung in Kottingwörth

Ministerpräsident Horst Seehofer als Schirmherr / Veteranen des Club gegen die 60er / Berlin-Reise zu gewinnen / Probesitzen im Audi R8 Spider / Viel politische Prominenz

Am kommenden Samstag ist es wieder so weit: Die „Aktiven Herren“ (AH) des FSV Kottingwörth laden Besucher aus nah und fern zur inzwischen vierten Benefizveranstaltung zugunsten Krebskranker in unserer Region ein. Organisator und treibende Kraft in jeglicher Hinsicht war und ist nach wie vor Wolfgang Muschaweck, der Leiter der FSV-AH. Wieder einmal hat er es geschafft, für Jung und Alt ein attraktives Programm mit einigen faustdicken Überraschungen auf die Beine zu stellen. Im Vergleich zu den bisherigen sehr erfolgreichen Veranstaltungen ist ihm sogar noch eine Steigerung gelungen. So hat er den Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer als Schirmherrn gewinnen können – bezeichnend für den hohen Stellenwert, den die mit viel Idealismus ins Leben gerufene Aktion für hilfsbedürftige Menschen  inzwischen erreicht hat. Ob der Ministerpräsident wie beabsichtigt persönlich nach Kottingwörth kommen kann, wird sich angesichts der aktuellen politischen Turbulenzen in Berlin am Samstag zeigen.

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Bierprobe

Süffigen Benefiz-Trunk probiert

Der Benefizveranstaltung der „Aktiven Herren“ des FSV Kottingwörth am 5. Juni mit den Traditionsmannschaften des SSV Jahn Regensburg, des Club und des TSV 1860 München steht endgültig nichts mehr im Wege: Die Organisation steht und auch der eigens gebraute Benefiz-Trunk ist nach seiner fünfwöchigen Reifezeit bestens gelungen. Davon konnten sich Organisator Wolfgang Muschaweck und Mitglieder der FSV-AH samt Anhang bei der Bierprobe im Brauereigasthof Schattenhofer in Beilngries überzeugen.

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Floritag

Über 200 Feuerwehrfrauen und –männer feiern Florianstag in Kottingwörth

Der Florianstag findet nach wie vor großen Zuspruch. Am Samstagabend trafen sich vor dem Kottingwörther Feuerwehrhaus weit über 200 uniformierte Frauen und Männer der 17 Freiwilligen Feuerwehren der Großgemeinde Beilngries und formierten sich, angeführt von der Kolpingkapelle Töging, mit ihren Vereinsfahnen zu einem imposanten Kirchenzug, der schon an ein größeres Jubiläum erinnerte. Auch einige Stadträte und Ortssprecher sowie Feuerwehrreferent Helmut Schloderer und die 1. Bürgermeisterin Brigitte Frauenknecht und ihr Stellvertreter Manfred Thoma nahmen an dem Festakt teil. Als höchste Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes Eichstätt waren Kreisbrandinspektor Wolfgang Forster und Kreisbrandmeister Hans Tomenendal zugegen.

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MinistrSpende

Spende für den Blumenschmuck der Kirche

Nach der feierlichen ersten Maiandacht am Sonntagabend übergaben die Kottingwörther Ministranten an Kirchenpfleger Reinhard Schmidt vor dem festlich geschmückten Marienaltar in der Pfarrkirche St. Vitus eine Spende von 134,50 Euro. Zusammen mit Stadtpfarrer Josef Funk bedankte er sich für den stattlichen Betrag, den die jungen Messdiener bei ihrer Kuchenverkaufsaktion nach dem Sonntagsgottesdienst am 18. April erzielt hatten. Das Geld soll für den ganzjährigen Blumenschmuck des Gotteshauses verwendet werden.

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Maibaum

Dorfgemeinschaft stellte neuen Maibaum auf

Am Vorabend des 1. Mai wurde auch von der Kottingwörther Dorfgemeinschaft ein etwa 30 m langer, mit drei Kränzen und farbigen Bändern geschmückter Maibaum in der Dorfmitte aufgestellt. Nachdem auch noch die Zunfttafeln angebracht waren, lud der Kulturverein die zahlreichen traditionsbewussten Helfer zu einer Brotzeit ins benachbarte Gasthaus Forster ein, wo bei Ziehharmonikamusik bis tief in die Nacht hinein lautstark gefeiert wurde.

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Gerüstabbau

Gerüst abgebaut – Sanierungsarbeiten unerledigt

Nach 17 Monaten wurde der Ostturm der Kottingwörther Pfarrkirche St. Vitus in der vergangenen Woche wieder vom Gerüst befreit, aber die notwendigen Sanierungsarbeiten sind keineswegs beendet, ja haben noch gar nicht richtig begonnen. Nach der im vergangenen Jahr abgeschlossenen Schadensfeststellung und dem fertigen Sanierungskonzept waren sowohl die Kirchenverwaltung mitsamt den Dorfbewohnern als auch das Staatliche Hochbauamt, bei dem die Bauleitung liegt, davon ausgegangen, dass im Frühjahr endlich die ansatzweise begonnenen Arbeiten fortgesetzt werden. Statt dessen traf jetzt eine Hiobsbotschaft ein: Die bayerische Staatsregierung zog ihren mündlich zugesagten  Zuschuss zurück und plant die 197 000 Euro erst in das Haushaltsjahr 2011 mit ein. Damit kann die insgesamt 366 000 Euro teure Sanierung nicht in Angriff genommen werden. Es erfolgte nur noch eine schnelle Notsicherung des abbröckelnden Turmgesimses, dann veranlasste das Hochbauamt den Abbau des Gerüsts. In der Bevölkerung vermutet man, dass für die Verlagerung des Zuschusses ins nächste Jahr wohl unter anderem die Milliardenverluste des bayerischen Staates verantwortlich sind, die durch den Kauf der österreichischen Bank Hypo Alpe Adria durch die BayernLB entstanden sind. Jetzt kann man nur hoffen, dass die Zuschüsse dann 2011 fließen. Nach Aussagen von Kirchenpfleger Reinhard Schmidt liegen wie bisher keine schriftlichen, sondern nur mündliche Zusagen vor.

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VfTKNeuwahlen

Gerhard Paulus übernimmt Amt von Brigitte Frauenknecht

Nach dem FSV hat nun auch der Verein für Tradition und Kultur in Kottingwörth (VfTK) einen neuen ersten Vorsitzenden: Bei der ordentlichen Jahreshauptversammlung kandidierte Bürgermeisterin Brigitte Frauenknecht nicht mehr und zog sich völlig aus der Vorstandschaft zurück. Mit nur einer Stimmenthaltung wurde ihr bisheriger Stellvertreter Gerhard Paulus von den anwesenden 42 Stimmberechtigten zu ihrem Nachfolger gewählt, dessen Posten übernimmt nun Klaus Mayer. Reinhard Schmidt und Elisabeth Wittmann wurden bei den zügig und problemlos verlaufenen Neuwahlen in ihren Ämtern als Schriftführer und Kassenführerin bestätigt.

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,Pfarrgemeinderat

Marianne Schmidt bleibt Pfarrgemeinderatsvorsitzende

Bei der konstituierenden Sitzung des neu gewählten Pfarrgemeinderats der Pfarrei Kottingwörth am vergangenen Mittwoch, die von Stadtpfarrer Josef Funk geleitet wurde und bei der auch Pater Joseph Alangattukaran anwesend war, wurde Marianne Schmidt als Pfarrgemeinderatsvorsitzende bestätigt. Maria Maier aus Grögling übernahm das Amt der Stellvertreterin, Johanna Karch aus Leising das der Schriftführerin. Am 7. März waren außerdem noch Georg Neger, Johannes Regnath und Martin Beckenbauer (alle aus Kottingwörth) mit ebenfalls jeweils über 100 Stimmen von den 170 Wählerinnen und Wählern (von insgesamt 462 Stimmberechtigten) gewählt worden.
Für die Filiale Vogelthal wurde Michael Moser in das Gremium berufen wie auch Andreas Götz für die Katholische Landjugend und Elisabeth Söllner für den Frauenkreis. Reinhard Schmidt vertritt die Kirchenverwaltung im Pfarrgemeinderat. Aus diesem schied nach achtjähriger Zugehörigkeit Andrea Schneider aus, die in den letzten vier Jahren als Schriftführerin fungiert hatte. Stadtpfarrer Josef Funk bedankte sich im Namen der Pfarrei für ihre zuverlässige Arbeit mit einer Urkunde und einem Buchgeschenk.
Die erste Sitzung des neu konstituierten Gremiums findet am Montag, den 10. Mai um 20:30 Uhr im Pfarrhaus statt.

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Benefiztrunk

Besonderer Benefiz-Trunk eingebraut

Unter der Leitung von Wolfgang Muschaweck lassen die „Aktiven Herren“ des FSV Kottingwörth nicht locker: Auch in diesem Jahr findet wieder eine große Benefizveranstaltung auf dem FSV-Sportgelände statt, und zwar am 5. Juni. Wieder soll der Erlös krebskranken Menschen in unserer Region zugute kommen und wieder ist es dem Organisator Muschaweck gelungen, ein attraktives Programm zu erstellen. Nach der Begegnung zweier U 19-Auswahlmannschaften aus der Jura 2000 Region treten zunächst um 15:00 Uhr die AH des FSV und des SSV Jahn Regensburg gegeneinander an. Um 17:00 Uhr steigt  dann das Topp-Spiel: Die Traditionsmannschaften des TSV 1860 München und des 1. FC Nürnberg, jeweils gespickt mit vielen Altstars, wollen für den guten Zweck auf dem grünen Rasen Fußballkost vom Feinsten bieten.

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FSVNeuwahlen2010

Erwin Eibner neuer Chef beim FSV Kottingwörth

Beim FSV Kottingwörth endete am Samstagabend bei der Jahreshauptversammlung eine Ära in der Vereinsgeschichte: Johann Rieger, seit dem Jahr 2000 erster Vorsitzender, zuvor schon von 1982 bis 1992 Spielleiter der ersten Mannschaft und danach bis zum Jahr 2000 zweiter Vorsitzender, schied nach 30 Jahren unermüdlicher ehrenamtlicher Tätigkeit aus der Vorstandschaft des FSV aus. Außerdem hatte er von 1985 bis 1987 noch das Traineramt übernommen. Abgelöst wird er von Erwin Eibner, der bereits seit 1992 als Spielleiter tätig war und nun mit 53 Ja-Stimmen bei vier Enthaltungen einen großen Vertrauensvorschuss als neuer Vorsitzender erhielt.

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Frauenkreis10

Vorstandschaft des Frauenkreises mit neuen Gesichtern

Am Freitagabend feierte auch der Frauenkreis Kottingwörth den Weltgebetstag der Frauen mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Vitus. Anschließend versammelten sich etwa 25 Frauen aus der Pfarrei im Gasthaus Forster zu einem gemeinsamen Essen und vor allem zu den anstehenden Neuwahlen. Andrea Hetzel erinnerte bei ihrem Rückblick auf die vergangenen zwei Jahre an einen naturheilkundlichen Vortrag durch die Heilpraktikerin Maria Hauber aus Kottingwörth sowie an verschiedene Aktionen wie das Palmbüschelbinden und deren Verkauf am Palmsonntag, an gemeinsame Maiandachten mit den Töginger Frauen und anschließendem gemütlichen Beisammensein in Grögling, an die Mithilfe bei der Bewirtung am Seniorennachmittag, an die Weihnachtsfeiern, an die Bewirtung beim Kinderfasching und eben an die Weltgebetstage. Während 2009 noch ein Frauenfasching stattgefunden habe, sei 2010 darauf verzichtet worden. Renate Beer konnte bei ihrem  Rechenschaftsbericht über die Kassenführung auch im 32. Jahr des Bestehens des Kottingwörther Frauenkreises eine überaus erfreuliche finanzielle Bilanz ziehen.
Da vier Frauen aus der bisherigen siebenköpfigen Vorstandschaft ausscheiden wollten, darunter auch Vorstandssprecherin Bettina Beckenbauer, zogen sich die Neuwahlen etwas in die Länge. Aber nicht zuletzt dank der dynamischen Wahlleitung durch Pfarrgemeinderatsvorsitzende Marianne Schmidt gelang es dann sogar, eine achtköpfige Vorstandschaft zu bestimmen, welche die genaue Ämterverteilung intern regeln wird.
Monika Neger aus Vogelthal konnte als einziges Vorstandsmitglied aus einer Pfarreifiliale gewonnen werden. Alle anderen wohnen in Kottingwörth, und zwar die sonstigen Neulinge Maria Hauber, Andrea Rieger und Daniela Weber wie auch die bisherigen Mitglieder Renate Beer, Andrea Hetzel, Sabine Richter und Elisabeth Söllner, die wegen Erkrankung in Abwesenheit gewählt wurde.

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Rosenmontag

Maschkerer zogen wieder durch das Dorf

Lautstark und mit Ziehharmonikamusik zog wie jedes Jahr am Rosenmontag  in Kottingwörth eine kunterbunte Schar Furcht erregender Maschkerer durch das Dorf. Die meisten Kinder gehen dem wilden, lärmenden Haufen vorsichtshalber lieber aus dem Weg. Traditionsgemäß werden die bunt kostümierten jungen Männer dabei mit Brotzeiten und vor allem Getränken versorgt. Zudem sammeln sie Geld, mit dem sie unter anderem den Kinderfasching im Gemeinschaftshaus unterstützen.
Am Faschingsdienstag ziehen dann traditionell die Kinder in zwei Altersgruppen von Haus zu Haus, wo sie von den Dorfbewohnern für ihre Kostüme und lustigen Lieder mit kleinen Geldbeträgen belohnt werden. Das bedeutet für die kleinen Maschkerer in jedem Jahr eine willkommene, fest eingeplante Aufbesserung des Taschengeldes.

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Faschingsball

Fulminanter "Ball der Vereine"

Beim gut besuchten Ball der Vereine in Kottingwörth erwies sich einmal mehr die Freiwillige Feuerwehr als treibende Kraft beim närrischen Treiben im Gasthaus Forster. Wie schon in den vergangenen Jahren gelang es den Jungfeuerwehrlern erneut, die Stimmung kräftig anzuheizen, heuer mit ihrem ideenreichen Körpergesichter-Auftritt. Wolfgang Petri alias Gerhard Eibner brachte dann den Saal nach Mitternacht mit seinen Hits noch einmal zum Kochen. Weil inzwischen der Valentinstag angebrochen war, wurde der Schlagerstar von zahlreichen Verehrerinnen mit roten Rosen förmlich eingedeckt. Den Auftakt des stimmungsvollen Unterhaltungsprogramms bildeten die gelungenen Auftritte der Faschingsgesellschaft „Grün Weiß Zwiebelonia Beilngries“ mitsamt ihren Stecklingen. Den Preis für die einfallsreichste Maskierung gewannen die vier anmutigen japanischen Geishas.

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AHWettschießen

Der Beste war der Schlechteste

Ein kurioses, typisch faschingsgemäßes Ergebnis erbrachte der kurzweilige Schießwettkampf der „Aktiven Herren“ des FSV Kottingwörth gegen den FC Bayern Fanclub „Altmühl-Power `02“ und den Schützenverein Badanhausen am Samstagabend im Gasthaus Heid in Pfraundorf. Norbert Butz von der FSV-AH hatte beim Luftgewehrschießen mit 43 Ringen zwar das beste Ergebnis erzielt, erhielt aber zu seiner großen Überraschung die Schlusslicht-Laterne überreicht. Er war nun einmal vom Durchschnittsergebnis 27,33 Ringe der drei Organisatoren Andreas Schmidt (zweiter Vorsitzender der Schützen), Michael Finkenzeller (Chef der Bayernfans) und AH-Leiter Wolfgang Muschaweck am weitesten entfernt.

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Bürgervers

Vorläufig noch fünf Bauplätze im geplanten Baugebiet frei

Etwa 50 Frauen und Männer aus Kottingwörth und Leising fanden sich am Montagabend zur inzwischen 14. Bürgerversammlung im Gasthaus Forster ein. Bürgermeisterin Brigitte Frauenknecht konnte außerdem noch viele Stadträte und den zweiten und dritten Bürgermeister begrüßen.
Schon bei ihrem allgemeinen Überblick über die Belange der Großgemeinde, bei dem sie unter anderem ausführlich auf den Haushalt, den Gemeindeverbund „Altmühl-Jura“ und die problematische Alterspyramide einging, forderte sie die Besucher auf, jeweils Fragen zu stellen. Aber weder hier noch bei ihren Ausführungen über die derzeit laufenden Sanierungen der Hauptschule und des Rathauses sowie über den Bau der geplanten Umgehungsstraße und der Dreifachturnhalle, der 2011 erfolgen soll, bestand zusätzlicher Klärungsbedarf.

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Schneemann

Riesenschneemann im Riesenwinter

Groß – größer –am größten! Der ungewohnt ausgiebige Schneefall der letzten Tage spornt auch zu ungewöhnlichen Taten an: Einen über vier Meter großen Schneemannriesen haben diese fünf Kottingwörther Jugendlichen nach stundenlanger gemeinsamer Arbeit in der Dorfmitte gegenüber dem Treffer Stadel gebaut. Wem die nicht enden wollende weiße Pracht vor seiner Haustür allmählich zu viel wird, der kann sich mit einem Blick in sein freundliches Gesicht trösten oder zu ähnlichen Großtaten anspornen lassen. Wer weiß, wann es wieder die Gelegenheit dazu geben wird?

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Garten Kunterbunt

Jahresversammlung mit einem Wermutstropfen

Zur Jahresversammlung des Obst- und Gartenbauvereins Kottingwörth konnte Vorsitzende Marianne Mayer 31 Mitglieder begrüßen. Bei ihrem Tätigkeitsbericht wurde einmal mehr deutlich, dass der lebendige Verein das gesamte Jahr über mit zahlreichen Aktionen präsent ist, nicht zuletzt die rührige Kindergruppe.

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Gruppe

Kleine Maschkerer feiern Fasching

An einem Tag im Jahr geht`s im Kottingwörther Gemeinschaftshaus ganz hoch her, und zwar beim traditionellen Kinderfasching. Dann tanzen und toben viele kleine „Maschkerer“ ausgelassen und lautstark durch das erste Stockwerk. Auch am vergangenen Samstagnachmittag wurden sie dabei einmal mehr von Ilona Paulus und Johanna Schmidt immer wieder zu lustigen Spielen animiert. Der Frauenkreis sorgte wie gewohnt für das leibliche Wohl der Kleinen, aber natürlich auch für das der sie begleitenden Eltern, Omas oder Opas.

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Kinderfasching

FSV-Eisparty ein Besuchermagnet

Schon Mitte Januar 2003, als fast das gesamte Tal vom Eis bedeckt war, hatte der FSV Kottingwörth zu einer Flutlicht-Eisparty auf der Eisfläche des alten Sportplatzes eingeladen. Am Samstagabend war es wieder so weit, diesmal allerdings auf der künstlich angelegten Fläche zwischen dem neuen Sport- und Parkplatz. Zahlreiche Eisstockschützen, Schlittschuhläufer oder auch nur Einheimische und Gäste, die einen schönen Winterabend erleben wollten, fanden sich auf der gut ausgeleuchteten Fläche oder auf der überdachten Terrasse des FSV-Sportheims ein. Für die nötige Sicht sorgten ausgediente Flutlichtstrahler, die geschickt am Gestänge des Ballfangnetzes befestigt wurden.
Das Interesse war zur positiven Überraschung von Vorstand Johann Rieger und seiner freiwilligen Helfer so groß, dass zwischenzeitlich sogar Würstchen und Glühwein ausgingen. Aber der Nachschub war schnell organisiert. Wen trotz heißem Glühwein und Caipirinha oder Würstchen vom Grill und Chili con Carne fror, der konnte sich am großen Lagerfeuer wieder aufwärmen, So war es kein Problem, trotz winterlicher Temperaturen die Partystimmung bei Discomusik bis tief in die Nacht hinein zu genießen. Den quirligen Kindern machte das abendliche Schlittschuhlaufen so viel Spaß, dass einige erst nach viel Überzeugungsarbeit ihrer Eltern zum Nachhausegehen überredet werden konnten.

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Im Jahr 2010 soll umfangreiche Kirchenrenovierung beginnen

Beim Jahresabschlussgottesdienst der Pfarrei Kottingwörth informierte die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Marianne Schmidt nach ihrem Rückblick auf das vergangene Jahr auch über die bereits angelaufene, aber ins Stocken geratene notwendige Kirchenrenovierung. Im Auftrag von Kirchenpfleger Reinhard Schmidt ging sie ausführlich auf den derzeitigen Stand der anstehenden Arbeiten ein: Seit der Einrüstung des Ostturms im September 2008 hätten zur Schadensfeststellung mehrere Ortstermine mit Fachleuten vom Landesamt für Denkmalpflege, vom Staatlichen Hochbauamt, von der Regierung von Oberbayern und vom Bistum Eichstätt stattgefunden. Dabei seien auch Kirchenrestauratoren und Statiker hinzugezogen worden. Inzwischen liege eine ausführliche Dokumentation der schadhaften Stellen in der Vituskapelle sowie an der Außenfassade der Kirche, am Gesims der beiden Türme und auch in Teilbereichen des Dachstuhls vor. Für die festgestellten Schäden existiere bereits ein Renovierungskonzept. Die Kirchenstiftung Kottingwörth müsse nun endgültig darüber entscheiden, ob die geplante Sanierung finanzierbar sei.

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Unsere Homepage lebt ab 2010 wieder auf!

Für das vergangene Jahr 2009 bieten wir zunächst einmal eine kleine Fotoshow, bevor wir die Ereignisse allmählich nachliefern.

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Die Altmühlregulierung in unserer Region
- ein historischer Überblick -


Die Altmühlregulierung, die in Kottingwörth in den Jahren 1927 und 1928 durchgeführt wurde, brachte große Veränderungen mit sich. Vom Abbruch der mittelalterlichen Brücke bis zum nun reisenden Fluß. [mehr]

Maibaumaufstellen in Kottingwörth einst und heute
Der "Moier" und die "Moierin" eröffneten
einst den Tanz um den Maibaum


Maibäume, d. h. bis auf die Wipfel entastete, geschmückte und in die Erde gerammte Bäume, werden bereits zu Anfang des 16. Jahrhunderts in Franken erwähnt. Das Maibaumaufstellen ist in Bayern ein uralter Brauch, auch in Kottingwörth hat er eine lange Tradition. Berichte älterer Einwohner und alte Fotos erzählen davon. Dabei ist nach dem II. Weltkrieg einiges verloren gegangen, wie schon einmal in einem Zeitungsbericht, aus dem die beiden unteren Fotos stammen, festgestellt wurde.[mehr]